Tag der offenen Tür bei der Tagespflege des BRK Altomünster

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Nach der Ein­wei­hung am ver­gan­genen Fre­itag hat sich die neue Tage­spflege des BRK in Altomün­ster am let­zten Sam­stag in einem Tag der Offe­nen Tür der Bevölkerung/allen Inter­essierten präsen­tiert. Für das leib­liche Wohl war eben­falls gesorgt — unter anderem mit diesem eben­so köstlichen wie riesi­gen Kuchen!

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Wir dür­fen ges­pan­nt sein, wie die neue Ein­rich­tung angenom­men wird. Ich habe da ein sehr gutes Gefühl, da sie mit höch­ster Qual­ität geplant, gebaut und aus­ges­tat­tet wurde und mit großer Hingabe betreut wird!

Zum Beispiel Dachau“ und der erweiterte „Weg des Erinnerns“

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Es beste­ht eine enge Koop­er­a­tion zwis­chen dem Vere­in “Zum Beispiel Dachau e.V.” und der Stadt Dachau. Der Vere­in beste­ht seit mehr als 40 Jahren. Aktuell wurde der “Weg des Erin­nerns” zum The­ma “Kräuter­garten ” erweit­ert. Kür­zlich hat mir Ker­stin Cser (Zweite von links), die dem Vor­stand dieses Vere­ins zur Erar­beitung der Dachauer Zeit­geschichte ange­hört, vor Ort das neue Pro­jekt gezeigt und mich auch durch das Archiv des Vere­ins geführt, das im ehe­ma­li­gen Bienen­haus der SS unterge­bracht ist.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Danke für die Ein­blicke, vor allem aber für die Arbeit des Vere­ins! Auch hier erfährt man immer wieder Bedrück­endes über Zwangsar­beit und Aus­beu­tung von Men­schen, das sich ein nor­maler Men­sch so gar nicht vorstellen kann… Als Antwort ist Artikel 1 unseres Grundge­set­zes nur fol­gerichtig und so wichtig: die Würde des Men­schen ist unantastbar!!

Gespräch mit BKK-LV-Vorstand Dr. Ralf Langejürgen

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

In meinem Büro in Dachau hat mich am Mon­tag der Vor­stand des Lan­desver­bands der Betrieb­skrankenkassen (BKK) in Bay­ern, Dr. Ralf Lange­jür­gen, besucht. Natür­lich ging es dabei um Gesund­heit­spoli­tik. Bay­ern ist das BKK-Land in Deutsch­land: mit 2,6 Mio. BKK-Ver­sicherten und einem Mark­tan­teil von 23 Prozent. Wir waren uns einig, dass ein enges Zusam­men­wirken von Träger-Unternehmen und Krankenkassen ger­ade im Bere­ich der Betrieblichen Gesund­heits­förderung ein sehr hohes Gut ist. Und dass auch und ger­ade kleinere Krankenkassen sehr niedrige Ver­wal­tungskosten haben kön­nen. Einig waren wir uns zudem, dass die Hausarztzen­tri­erte Ver­sorgung in Bay­ern sehr gut läuft. Und dass die Telemedi­zin mit ihrem Entwick­lungspoten­zial längst nicht am Ende ist. Danke für den Austausch!

Terminhinweise

Grafik: Privat

Grafik: Pri­vat

Konz­ert zu Ehren der seli­gen Mär­tyr­er von Dachau mit
Har­fen­solistin Silke Aichhorn

Sam­stag, 6. Juni 2026 um 20 Uhr
Lud­wig-Thoma-Haus Dachau, Stock­mann Saal

Nächste Blutspendetermine!

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Mittwoch, 1.7.2026 von 15–20 Uhr
Karls­feld, Bürgerhaus
Allach­er Str. 1
Mittwoch, 15.7.2026 von 15.30–20:30 Uhr
Don­ner­stag, 16.7.2026 von 15:30–20:30 Uhr
Dachau, BRK
Rotkreuz­platz 3–4

Fre­itag, 24.7.2026 von 16–20 Uhr
Peter­shausen, Pfarrsaal
Pfarranger­weg 1

GPA-Botschaft der Woche:

Grafik: Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

Bei sex­u­al­be­zo­gen­er Gewalt nicht wegse­hen! Ombudsstellen ein­richt­en! Tat­en zur Anzeige bringen!
Laut Mar­burg­er Bund haben 11% von Anfang 2026 in Nieder­sach­sen befragten 1.100 Ärztin­nen und Ärzten von sex­ueller Beläs­ti­gung am Arbeit­splatz berichtet. Auch der 130. Deutsche Ärztetag Mitte Mai hat pub­lik gemacht: Auch das Gesund­heitswe­sen ist kein geschützter Raum vor Macht­miss­brauch und Gren­zver­let­zun­gen. Wo Men­schen auf Hil­fe und Ver­trauen angewiesen sind, braucht es aber beson­dere Sen­si­bil­ität und eine Kul­tur des Hin­se­hens. Von sex­u­al­be­zo­gen­er Gewalt Betrof­fene brauchen Schutz und ver­lässliche Ansprech­part­ner. Daher ist es gut, dass es seit Juli 2023 in Rhein­land-Pfalz und seit Okto­ber 2024 in West­falen-Lippe Ombudsstellen für Fälle von sex­u­al­isiert­er Gewalt im Rah­men ärztlich­er Tätigkeit gibt. In allen Bun­deslän­dern sollte es solche Stellen geben, die Betrof­fene ernst nehmen, sie begleit­en und ihnen Wege zur Hil­fe aufzeigen. Straftat­en müssen zur Anzeige, Täter zur Ver­ant­wor­tung gezo­gen wer­den. Wegse­hen schützt nie die Opfer, son­dern immer die Täter. Daher gilt die Devise: Hin­schauen. Zuhören. Handeln.

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