„LifeSaverDB“: Mehr Leben retten – schneller helfen

Foto: CSU-Fraktion
Auf Initiative der CSU-Fraktion fördert Bayern den Aufbau einer zentralen AED-Datenbank in Bayern. Mit der „LifeSaverDB“ werden öffentlich zugängliche Defibrillatoren erstmals bayernweit erfasst, verwaltet und vor allem schnell auffindbar gemacht. Dafür stellt der Freistaat 340.000 Euro als einmalige Projektförderung bereit.
Projektstart ist der 1. März 2026, der Vollbetrieb ist spätestens zum 31. April 2027 vorgesehen. Das Ziel ist klar: Je schneller ein AED (Automatisierter Externer Defibrillator) gefunden wird, desto größer sind die Überlebenschancen. Denn im Notfall zählt jede Minute. Für Bernhard Seidenath war die Bescheidsübergabe der lang ersehnte Durchbruch: „Seit 2013, seit ich gesundheitspolitischer Sprecher der CSU-Fraktion bin, arbeite ich an einem „Defi-Kataster“ für Bayern. Nun ist es endlich so weit. Heute ist deshalb ein echter Tag der Freude. Wenn damit nur ein Menschenleben gerettet werden kann, hat sich alle Mühe schon gelohnt!“
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