Krankenhausreform in Bayern

Foto: BKG / Eduard Fuchshuber

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Klinikland­schaft im Umbruch
Auf Ein­ladung der Bay­erischen Kranken­haus­ge­sellschaft (BKG) tauscht­en sich am 4. Feb­ru­ar im Rah­men eines par­la­men­tarischen Früh­stücks Abge­ord­nete des Bay­erischen Land­tags mit Vertreterin­nen und Vertretern der Kliniken über die aktuelle Lage der Kranken­häuser sowie die Umset­zung der Kranken­haus­re­form in Bay­ern aus. Deut­lich wurde dabei: Die wirtschaftliche Sit­u­a­tion viel­er Häuser bleibt anges­pan­nt, zugle­ich laufen bere­its umfan­gre­iche Vor­bere­itun­gen für die neue Leistungsstruktur.

Für den Vor­sitzen­den des Auss­chuss­es für Gesund­heit, Pflege und Präven­tion, Bern­hard Sei­de­nath, ist klar: „Die Kranken­haus­re­form ist kein Sprint, son­dern eine Struk­turentschei­dung für Jahrzehnte. Umso wichtiger sind Pla­nungssicher­heit, prak­tik­able Rah­menbe­din­gun­gen und eine auskömm­liche Finanzierung. Bay­ern wird seine Kranken­häuser weit­er­hin eng auf diesem Trans­for­ma­tion­sweg begleit­en.“ Thorsten Freuden­berg­er bekräftigte dieses Ziel „eine dauer­haft tragfähige und zukun­ftssichere sta­tionäre Ver­sorgung“ sicherzustellen.
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