GPA-Botschaft der Woche

Grafik: Annika Trautne

Grafik: Anni­ka Trautne

Ein Durch­bruch für die Pfle­gen­den: in der sta­tionären Pflege wer­den die Springerkonzepte verstetigt!
Um den Fachkräfte­man­gel in der Pflege zu bekämpfen, braucht es eine Verbesserung der Arbeits­be­din­gun­gen. Dazu gehört ger­ade, an einem freien Tag auch wirk­lich frei zu haben. Daher sind betriebliche Aus­fal­lkonzepte in sta­tionären Pflegeein­rich­tun­gen so wichtig. Der Ein­satz von Springern ermöglicht ver­lässliche Dien­st­pläne und Ruhezeit­en für Pflegekräfte. Bay­ern geht hier voran: mit seinem Mod­ell­pro­jekt aus den Jahren 2023 und 2024 sowie nun mit der Eini­gung der Pflegekassen, Bezirke und Pflege­ver­bände auf eine Weit­er­en­twick­lung des Rah­men­ver­trags für die voll­sta­tionäre Pflege, der die Bedin­gun­gen und Finanzierung betrieblich­er Aus­fal­lkonzepte mit Springern regelt und zum 1. März in Kraft getreten ist. Klar ist nun, wie flex­i­ble Per­son­alein­sätze, Zuschläge, Zula­gen und Prämien – etwa für Bere­itschafts­di­en­ste – refi­nanziert wer­den. Zudem kön­nen Springerkräfte nun höher vergütet wer­den. Diese Eini­gung ist ein großer Schritt für mehr Ver­lässlichkeit in der Pflege: für die Pfle­gen­den eben­so wie die zu Pflegenden!

Zu dieser The­matik lesen Sie bitte auch die Pressemit­teilung der CSU-Land­tags­frak­tion vom 4. März 2026.