Gespräch mit Vertreterinnen der Bahnhofsmissionen

Foto: Bernhard Seidenath
Vertreterinnen der Bahnhofsmissionen in Bayern waren am Montag in meinem Dachauer Büro zu Gast: (von rechts:) Hedwig Gappa-Langer, Michelle Argler und Nathalie Helmö. Bahnhofsmissionen sind niedrigschwellige Anlaufstellen und leisten an vielen Orten in Bayern Unschätzbares für unser soziales Bayern, insbesondere für vulnerable Personengruppen. Zu Recht fördern die drei Ministerien für Familie, Arbeit und Soziales, für Wohnen, Bau und Verkehr sowie des Innern die Bahnhofsmissionen. Dabei erleben wir ein langsames Bahnhofs-Missionen-Sterben. Die Stationen in Rosenheim und in Bamberg sind weggebrochen und haben sich bisher auch nicht wiederbeleben lassen. Zudem nimmt in der Antragstellung – trotz der großen Anstrengungen, die die Staatsregierung mit inzwischen vier Modernisierungsgesetzen unternimmt, — die Bürokratie immer mehr zu. Es gibt weiterhin viel zu tun! Danke an alle Engagierten für ihr so segensreiches Wirken!

