FOS Karlsfeld spendet 600 Euro an “Perspektiven für Burkina Faso”
Die Fachoberschule (FOS) Karlsfeld öffnet jedes Jahr am zweiten Samstag nach den Weihnachtsferien ihre Türen für Besucherinnen und Besucher. Beim Tag der offenen Tür informieren Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler über die verschiedenen Ausbildungsrichtungen und Fächer. Für das leibliche Wohl sorgen traditionell die Fachschaften Deutsch und Spanisch: Während die Deutschlehrkräfte gemeinsam mit Helferinnen und Helfern Kuchen anbieten, verwöhnt die Spanisch-Fachschaft die Gäste mit Tapas.
Das Besondere: An den Ständen wird kein fester Preis verlangt. Stattdessen werden die Besucherinnen und Besucher gebeten, eine freiwillige Spende in die bereitgestellten Boxen zu werfen. Die Einnahmen fließen seit mehreren Jahren an den Verein Perspektiven für Burkina Faso e. V., der sich in dem westafrikanischen Land für Bildung, Gesundheit und Energieprojekte einsetzt – in einem der ärmsten Länder der Welt.
Letzte Woche übergab die FOS Karlsfeld die diesjährige Spende offiziell an den Vereinsvorstand Bernhard Seidenath, den neuen Geschäftsführer Dominik Zachmann sowie die langjährige bisherige Geschäftsführerin Irmgard Hetzinger-Heinrici. Anwesend waren außerdem der Vorsitzende des Schulvereins Fachoberschule Dachau e. V., Franz Elender, die Mitarbeiterin der Schulleitung Theresa Winnen, Spanischlehrerin Verena Bock, eine Schülersprecherin sowie drei Schülerinnen, die den Tapas-Stand betreut hatten.
Durch den Kuchen- und Tapasverkauf kamen rund 450 Euro zusammen. Der Schulverein stockte den Betrag zusätzlich auf, sodass schließlich 600 Euro an den Verein Perspektiven für Burkina Faso e. V. übergeben werden konnten.

Das Foto zeigt (von links) die Mitarbeiterin der Schulleitung der FOS Karlsfeld, Theresa Winnen, den Vorsitzenden des Vereins „Perspektiven für Burkina Faso“, Bernhard Seidenath, Vereins-Geschäftsführer Dominik Zachmann, seine Vorgängerin und Schatzmeisterin Irmgard Hetzinger-Heinrici, den Vorsitzenden des Schulvereins Fachoberschule Dachau e. V., Franz Elender, zusammen mit Spanischlehrerin Verena Bock, einer Schülersprecherin sowie drei Schülerinnen, die den Tapas-Stand betreut hatten.

