Diese Woche im Plenum

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Aktuelle Stunde zur Energiev­er­sorgung in Bayern
In dieser Woche ging es in der Aktuellen Stunde um die Sich­er­stel­lung der Energiev­er­sorgung im Freistaat.

Die wirtschaft­spoli­tis­che Sprecherin Ker­stin Schrey­er machte hier deut­lich: „Wir kön­nen froh sein, dass in Bay­ern die Indus­trie so stark ist. Natür­lich wis­sen wir, wie schwierig die Sit­u­a­tion ist. Aber es gibt an vie­len Stellen auch pos­i­tive Botschaften.” Ob Zölle, Bürokratie oder Energiekosten: „Wir gehen die Her­aus­forderun­gen an und beken­nen uns zum Indus­tri­e­s­tandort Bay­ern.” In Rich­tung der AfD sagte sie: „Wenn Ihnen die Wirtschaft wichtig wäre, wür­den sie sich ein­brin­gen und mitentschei­den und keine Spal­tung in die Gesellschaft brin­gen, die wed­er den Men­schen noch den Unternehmen etwas bringt.”

Zum Rede­beitrag von Ker­stin Schreyer

Zum Rede­beitrag von Jür­gen Eberwein

Zum Rede­beitrag von Stef­fen Vogel

Foto: CSU-Fraktion

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Dringlichkeit­santrag zur Stärkung der bay­erischen Kommunen
Per Dringlichkeit­santrag set­zte sich die CSU-Frak­tion für starke Städte, Märk­te, Gemein­den, Land­kreise und Bezirke in Bay­ern ein. Ziel ist es, die finanzielle Ausstat­tung der Kom­munen dauer­haft zu sich­ern, ihre Gestal­tungs­frei­heit zu erhal­ten und sie vor zusät­zlichen finanziellen Belas­tun­gen durch den Bund zu schützen.

Thomas W. Holz, Mit­glied im Auss­chuss für Kom­mu­nale Fra­gen, bemän­gelte, dass die Lage der Kom­munen oft schlechter dargestellt wird, als sie ist. „Jam­mern, schlecht reden und pauschale Kri­tik geht mir gegen den Strich. Dieses Bild ist gefährlich, denn es unter­gräbt das Ver­trauen in unsere Kom­munen und in unsere Demokratie ins­ge­samt. Dabei sind unsere Kom­munen enorm leis­tungs­fähig. Wir kön­nen stolz sein auf unsere kom­mu­nale Fam­i­lie! Den bay­erischen Kom­munen geht es im bun­desweit­en Ver­gle­ich mit Abstand am besten, weil sie vom Freis­taat am besten unter­stützt werden.”

Zum Rede­beitrag von Thomas W. Holz

Zum Rede­beitrag von Staatsmin­is­ter Joachim Herrmann