Ambulante Versorgung stärken

Foto: CSU-Fraktion

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Die medi­zinis­che Ver­sorgung, ger­ade im ambu­lanten Bere­ich, ste­ht auch in Bay­ern zunehmend unter Druck – vor allem im ländlichen Raum. Das wurde auch beim Aus­tausch des Arbeit­skreis­es Gesund­heit, Pflege und Präven­tion mit Dr. Wolf­gang Pfeif­fer, Vor­standsvor­sitzen­der der Kassenärztlichen Vere­ini­gung Bay­erns (KVB), Dr. Lena Eschen­bach­er (better.clinics) und Thomas Reit­meier (dig­itech GmbH) deut­lich. Faz­it des Aus­tauschs: Neben langfristi­gen Instru­menten wie der Lan­darztquote, den Medi­zin­stipen­di­en im In- und Aus­land oder der Nieder­las­sungs­förderung für Ärzte braucht es kurzfristig wirk­same, inno­v­a­tive Lösun­gen. Bern­hard Sei­de­nath, Vor­sitzen­der des Arbeit­skreis­es, bringt es auf den Punkt: „Wir müssen auf allen Ebe­nen entschlossen han­deln – mit klu­gen Refor­men und muti­gen Inno­va­tio­nen, damit die medi­zinis­che Ver­sorgung in allen Regio­nen Bay­erns ver­lässlich bleibt.“
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