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Neu­jahrsnewslet­ter 2026 6.1.2026

Liebe Leserin­nen und Leser,

am Beginn eines neuen Jahres ste­hen in der Regel viele Wün­sche: nach Gesund­heit, nach Glück, nach Erfolg – und auch nach Frieden. Wie wichtig ger­ade let­zter­er Wun­sch ist, sehen wir seit fast vier Jahren in der Ukraine. Und haben es am drit­ten Tag des neuen Jahres auch in Venezuela gese­hen: einen solchen Mil­itärschlag der USA gegen Venezuela hätte ich noch vor einem Jahr nicht für möglich gehal­ten. Der demokratis­che US-Sen­a­­tor Ruben Gal­lego aus Ari­zona hat es an eben diesem 3. Jan­u­ar in den sozialen Medi­en auf den Punkt gebracht: „Dieser Krieg ist ille­gal. Es ist beschä­mend, dass wir uns vom Welt­polizis­ten zum Welt­mob­ber entwick­elt haben.“ Damit ist alles zur US-Mil­itärak­­tion in Venezuela gesagt. Ohne Man­dat des UN-Sicher­heit­s­rats ver­let­zt sie das Völk­er­recht genau so wie der Angriff­skrieg Rus­s­lands gegen die Ukraine. Es ist ein Jam­mer! Und erschreck­end, wie schnell Don­ald Trump die USA zu ein­er Autokratie umbaut bzw. bere­its umge­baut hat.
Umso mehr kommt es nun auf Europa und den Zusam­men­halt der Europäer an!

Im Land­kreis Dachau gehen wir nun in die heiße Phase der Kom­mu­nal­wahl, die in rund zwei Monat­en, am 8. März, stat­tfind­en wird. Unser Lan­drat Ste­fan Löwl, unsere Bürg­er­meis­terkan­di­datin für Röhrmoos, Johan­na Bau­mann, und unsere Bürg­er­meis­terkan­di­dat­en sind gut aufgestellt und vor­bere­it­et. Wir freuen uns auf einige span­nende Ver­anstal­tun­gen, etwa den Besuch von und das Fachge­spräch mit Bay­erns Sozialmin­is­terin Ulrike Scharf am Fre­itag, 16. Jan­u­ar 2026, von 15.30 bis 17.00 Uhr im Bürg­er­haus in Weichs zum „sozialen Land­kreis Dachau“.

Erlauben Sie mir am Ende noch eine Bitte: auch unsere Junge Union will für die Kreistagswahl am 8. März mit ein­er eige­nen Liste, der „Jun­gen Liste“, antreten. Sie kann dies aber nur, wenn sie bis 19. Jan­u­ar, 12.00 Uhr, 430 Unter­stützer-Unter­schriften gesam­melt hat. Ich bitte Sie deshalb her­zlich, in den näch­sten zwei Wochen mit Ihrem Per­son­alausweis in Ihr Rathaus zu gehen und für die „Junge Liste“ zu unter­schreiben. Geben Sie/geben wir der Jugend eine Chance!

Ihnen und Ihren Fam­i­lien wün­sche ich alles erden­klich Gute für das neue Jahr 2026!

Mit guten Wün­schen grüße ich Sie sehr herzlich

Ihr
Bern­hard Seidenath

Besuch von Chris­t­ian Bredl, TK 6.1.2026
Foto: Bernhard Seidednath

Foto: Bern­hard Seidednath

Am 23. Dezem­ber hat mich Chris­t­ian Bredl, Chef der Tech­niker Krankenkasse in Bay­ern und mein Vertreter im GPA-Lan­desvor­sitz, in meinem Büro in der Dachauer Alt­stadt besucht. Wir haben noch ein­mal die aktuelle gesund­heit­spoli­tis­che Sit­u­a­tion beleuchtet und waren uns ins­beson­dere über die hohe Bedeu­tung der Sta­bil­isierung der Kassen­fi­nanzen einig. Und dann war qua­si schon vorzeit­ig Wei­h­nacht­en: DANKE für die Sock­en aus San Fran­cis­co (!). Freut mich außerordentlich!

Blut­spendeak­tion in Hebertshausen 6.1.2026
Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Nun wird sie langsam zur Tra­di­tion: die Blut­spendeak­tion in Hebertshausen am Heil­i­­ga­bend-Vor­abend! Wieder organ­isiert durch die „Inter­na­tionale Hil­fe“ des BRK-Kreisver­bands Dachau war sie ein voller Erfolg: mehr als 160 Spenderin­nen und Spender hat­ten sich für die vier Stun­den angemeldet. Danke an alle Spendewil­li­gen! Und Danke an alle Helferin­nen und Helfer, die – rein ehre­namtlich — beim poten­tiellen Leben-Ret­ten unter­stützt haben! Auf dem Foto (von rechts): Marko Ham­mer, Peter Sedl­mair, Max Frisch, Kor­bi Baier, Annabell Zoll­brecht und ich.

Lesung zur “Heili­gen Nacht” 6.1.2026
Foto: Dr. Petra Wagatha

Foto: Dr. Petra Wagatha

Zur Lesung der „Heili­gen Nacht“ von Lud­wig Thoma hat der Heimatvere­in Inder­s­dorf am 23. Dezem­ber abends ins Augustin­er-Chorher­ren-Muse­um ein­ge­laden. Seit mehr als 100 Jahren gehört Thomas „Heilige Nacht“ zur Wei­h­nacht­szeit. Lud­wig Thoma hat dazu die Wei­h­nachts­geschichte ins ver­schneite bay­erische Ober­land ver­legt und sie in Vers­form und Dialekt erzählt. Hans Korn­prob­st hat sie gele­sen, umrahmt vom Albers­bach­er Dreige­sang mit Maria Popfin­ger, Maria Lach­n­er und Hans Lach­n­er sowie Robert Gasteig

Foto: Dr. Petra Wagatha

Foto: Dr. Petra Wagatha

Bei Plätzchen und Glüh­wein klang der Abend aus – hier mit Heimatvere­ins-Vor­sitzen­­dem Toni Wagatha – und in den Heili­gen Abend hinüber. Es war eine wun­der­bare Ein­stim­mung auf das Weihnachtsfest.

Wei­h­nachts­be­suche 2025 6.1.2026
Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Für ihren so wichti­gen Dienst für die Gemein­schaft habe ich an Heili­ga­bend zusam­men mit eini­gen weit­eren Man­dat­strägern all denen gedankt, die sich Tag und Nacht, werk­tags wie sonn- oder feiertags für das soziale Miteinan­der, die Sicher­heit und die Mobil­ität in unserem Land­kreis einsetzen.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Zum ins­ge­samt siebzehn­ten Mal seit 2008 habe ich im Namen aller rund 160.000 Bürg­erin­nen und Bürg­er des Land­kreis­es Dachau den­jeni­gen, die auch am Heili­ga­bend nicht bei ihren Fam­i­lien feiern, son­dern statt dessen für alle da sind, wei­h­nachtliche Präsente überbracht.


Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Bei den Besuchen in Markt Inder­s­dorf waren auch heuer wieder Lan­drat Ste­fan Löwl, Bürg­er­meis­ter Franz Obess­er und der Inder­s­dor­fer Mark­t­ge­mein­der­at Jörg West­er­mair dabei.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Sehr gefreut hat mich, dass auch Che­farzt Dr. Björn John­son und der Ärztliche Direk­tor Prof. Hjal­mar Hage­dorn vor Ort mit „Dankeschön“ gesagt haben, in Dachau auch Bezirk­srätin Stephi Burgmaier.
Wir alle kön­nen froh sein, dass es Men­schen gibt, die rund um die Uhr für alle anderen da sind. An Heili­ga­bend wird dies beson­ders sicht­bar. Deshalb ist dies auch ein sehr guter Tag, um ‚Vergelt´s Gott‘ zu sagen.


Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Wie bere­its im Vor­jahr hat­te Georg Roth aus der Gärt­nerei „Blu­men Roth“ in Hebertshausen für alle Beschäftigte 50 Wei­h­nachtssterne als Geschenk mitgebracht.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Ret­tungswache Altomünster
Wei­h­nachtliche Präsente gab´s auch für die Dien­sthaben­den in den Ret­tungswachen Altomün­ster, Inder­s­dorf und Gröben­ried des Bay­erischen Roten Kreuzes.


Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Ret­tungswache Indersdorf
In Inder­s­dorf waren der stel­lvertre­tende BRK- KGF Michael Schäfer und Christoph Adler mit dabei.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Ret­tungswache Gröbenried
Nach Gröben­ried waren auch Dachaus Ober­bürg­er­meis­ter Flo­ri­an Hart­mann, BRK-Kreis­geschäft­s­führer Den­nis Behrendt und der Leit­er Ret­tungs­di­enst, Mar­tin Noß, gekommen.


Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Polizei­in­spek­tion Dachau
Oblig­a­torisch an Heili­ga­bend ist der Besuch in der Polizei-Inspek­­tion (PI) Dachau, in diesem Jahr hof­fentlich wirk­lich zum let­zten Mal an der Dr.-Höfler-Straße. Dem Besuch bei allen im Dienst befind­lichen Beamtin­nen und Beamten angeschlossen hat­ten sich OB Flo­ri­an Hart­mann und Stad­trat Tobias Stephan.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Bus­fahrer der Stadt Dachau
Zum Abschluss macht­en wir gemein­sam den Bus­fahrerin­nen und Bus­fahrern in der Stadt Dachau unsere Aufwartung.
Allen, die das ganze Jahr über für uns da sind, geseg­nete Feiertage — hof­fentlich auch mit etwas Freizeit! DANKE!!

 

 

Christ­mette in St. Peter und Paul in Tandern 6.1.2026
Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

An Heili­ga­bend habe ich die Christ­mette in St. Peter und Paul in Tandern besucht: “Heute ist uns der Hei­land geboren, Chris­tus, der Herr.”

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Das war der Höhep­unkt des Weihnachtsfestes.

Sock­en-Aktion der Char­ité gegen den Fachkraft­man­gel 6.1.2026
Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Tolle Idee der Char­ité gegen den Fachkräfte­man­gel! Super umgesetzt!

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Danke an Raphael Nguyen aus Bad Kötzt­ing für die Info und dieses beson­dere Wei­h­­nachts-Geschenk! Der pfif­fi­gen Sock­­en-Aktion der Char­ité wün­sche ich viel Erfolg!

Hebam­men 6.1.2026
Grafik: CSU-Fraktion

Grafik: CSU-Frak­­tion

Grippeimp­fung 6.1.2026
Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Durch Apothek­er Max Lern­bech­er in der Oberen Apotheke in Dachau habe ich mich kür­zlich gegen Grippe impfen lassen. Jed­er kann etwas für seine Gesund­heit tun — und Imp­fun­gen sind eine wichtige Säule der Präven­tion. Das Imp­fange­bot in der Apotheke bietet dabei einen niedrigschwelli­gen, raschen und unkom­plizierten Zugang. Kann ich nur vor­be­halt­los empfehlen!

Sil­vester­lauf in Pfaf­fen­hofen an der Glonn 6.1.2026
Foto: Birgit Hensges-Optenhövel

Foto: Bir­git Hensges-Optenhövel

Der Sil­vester­lauf in Pfaf­fen­hofen an der Glonn ist eine Tra­di­tion, die immer mehr Zulauf find­et: an diesem Sil­vestertag waren es 649 Teil­nehmerin­nen und Teil­nehmer, die die wahlweise 5 oder 10 Kilo­me­ter lange Strecke ange­gan­gen sind, laufend oder nordic walk­end — bei strahlen­dem Son­nen­schein, aber Minustem­per­a­turen und mehr oder weniger starkem Wind. Ich war auch wieder dabei — und bin fünf Kilo­me­ter gelaufen, mit 28:29,4 Minuten habe ich mein Ziel erre­icht, unter ein­er hal­ben Stunde zu bleiben.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Hat wieder großen Spaß gemacht! Hier ein “Vorher”-Foto mit Stef­fi Knei­dl und “meinem” Hilgertshauser Bürg­er­meis­ter Dr. Markus Hertlein

GPA-Botschaft zu Wei­h­nacht­en 6.1.2026
Grafik: Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

Der GPA wün­scht Ihnen fro­he Wei­h­nacht­en! Der Gesund­heits- und Pflege­poli­tis­che Arbeit­skreis der CSU ist eine starke Gemein­schaft, die auch 2025 weit­er gewach­sen ist. Aktuell set­zen sich in seinem Rah­men 541 Frauen und 1.173 Män­ner (im Alter von etwa 19 bis 98 Jahren) für die Verbesserung unseres Gesund­heitssys­tems, für eine men­schen­würdi­ge Pflege oder für die Förderung der Präven­tion ein. Und dies auf allen Ebe­nen: der Europäis­chen Union, des Deutschen Bun­destags, des Bay­erischen Land­tags, der Bezirke, der Land­kreise und kre­is­freien Städte sowie der kreisange­höri­gen Kom­munen. Wir tun dies im GPA-Lan­desver­band, in den zehn Bezirksver­bän­den sowie in den GPA-Kreisver­bän­­den, die es fast über­all in Bay­ern gibt und die sich vor Ort um Verbesserun­gen bemühen. Der GPA benen­nt konkret, wo der Schuh drückt, und macht Vorschläge für Abhil­fe. Denn wir wis­sen: Gesund­heit ist das größte Geschenk! Daran arbeit­en wir. Gemein­sam und behar­rlich. Nicht nur, aber auch in der Wei­h­nacht­szeit: Helfen Sie gerne mit!

GPA-Botschaft zu Neu­jahr 6.1.2026
Grafik: Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

Der GPA wün­scht Ihnen ein gutes, geseg­netes und vor allem gesun­des neue Jahr 2026! Gesund­heit ist das Wichtig­ste – pri­vat wie poli­tisch. Hier­an wer­den wir als GPA auch 2026 mit größt­möglichem Ein­satz weit­er arbeit­en: für eine Sta­bil­isierung der Finanzen von GKV und SPV; für die Ver­füg­barkeit ein­er aus­re­ichen­den Zahl an Fachkräften; für weit­ere Fortschritte bei der Dig­i­tal­isierung und der Nutzung großer Dat­en — zum Nutzen der Pati­entin­nen und Patien­ten bei Diag­nos­tik und Ther­a­pie; für die Ver­mei­dung von Krankheit­en, also für Präven­tion vor Kura­tion; für ein ver­lässlich­es Ange­bot ins­beson­dere geri­atrisch­er Reha; für eine sichere Ver­sorgung mit lebenswichti­gen Arzneimit­teln; für verbesserte Forschung zur Heilung bedrohlich­er Krankheit­en wie Krebs, ME/CFS oder Demenz; für men­schen­würdi­ge Pflege; für höhere Gesund­heit­skom­pe­tenz; für eine Entstig­ma­tisierung psy­chis­ch­er Erkrankun­gen; für mehr Rechtssicher­heit bei der Sub­sti­tu­tion; für eine Eli­m­inierung von Hepati­tis und, und, und. Es gibt viel zu tun! Auch 2026!

Ter­min­vorschau: 6.1.2026

Neu­jahrsemp­fang der CSU Haimhausen
„Jahreswech­sel – Jahr des Wechsels“
mit Bay­erns Innen­min­is­ter Joachim Her­rmann, MdL
am Sam­stag, den 10. Jan­u­ar 2026 um 16 Uhr
Audi­to­ri­um und Cafe­te­ria der Bavar­i­an Inter­na­tion­al School in Haimhausen


CSU-Neu­­jahrsem­p­­fang Karlsfeld
mit Man­fred Weber, MdEP
Vor­sitzen­der der EVP im Europa Parlament
am Sam­stag, 17.1.2026 um 10:30 Uhr
Bürg­er­haus Karlsfeld


Schwarze Nacht — Gal­a­ball der CSU-Dachau
Sam­stag, 31. Jan­u­ar 2026
Lud­wig-Thoma-Haus Dachau
Ein­lass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr
Karten­re­servierung: (25 € pro Person)
08131–735520 oder csu-dachau@t‑online.de


Näch­ste Blutspendetermine
Mittwoch 7.1.2026 und
Don­ner­stag, 8.1.2026 von 15:30–20:30 Uhr
Dachau, BRK, Rotkreuz­platz

Mittwoch, 21.1.2026 und
Don­ner­stag, 22.1.2026 von 16:00–20:00 Uhr
Markt Inder­s­dorf, Pfarrheim,
Wasser­turmweg 10

Fre­itag, 23.1.2026 von 16:00–20:00 Uhr
Peter­shausen, Pfarrsaal, Pfarranger­weg 1

 

Jet­zt noch gegen Grippe impfen — Lern­bech­er impft Sei­de­nath 31.12.2025

Laut Robert-Koch-Insti­­tut hat die Grippe­sai­son dieses Jahr schon sehr früh begonnen und trotz der Wei­h­nachts­fe­rien sind die Atemwegserkrankun­gen auf einem sehr hohen Niveau. Genau deshalb ist spätestens jet­zt vor dem Arbeits- und Schul­start im neuen Jahr eine Grippeimp­fung sehr sinnvoll.
Aus diesem Grund hat sich kür­zlich auch der Dachauer Land­tagsab­ge­ord­nete Bern­hard Sei­de­nath gegen Grippe impfen lassen. „Jed­er kann etwas für seine Gesund­heit tun — und Imp­fun­gen sind eine wichtige Säule der Prävention.“
Viele Hausarzt­prax­en oder impfende Apotheken bieten jet­zt noch Grippeimp­fun­gen an.
Dieses Jahr entsch­ied der Land­tagsab­ge­ord­nete Bern­hard Sei­de­nath, der auch Vor­sitzen­der des Gesundheits‑, Pflege- und Präven­tion­sauss­chuss­es des Bay­erischen Land­tags ist, sich spon­tan in ein­er Dachauer Apotheke impfen zu lassen. „Das Imp­fange­bot in der Apotheke bietet dabei einen niedrigschwelli­gen, raschen und unkom­plizierten Zugang. Dies kann ich vor­be­halt­los empfehlen!“, erk­lärte Seidenath.
Max Lern­bech­er, stel­lvertre­tender Vor­sitzen­der des Bay­erischen Apothek­erver­bands, meinte dazu: „Die Impfquoten sind in Bay­ern eigentlich noch zu ger­ing. Dabei sind Imp­fun­gen ein bewährtes Mit­tel, Krankheit­en vorzubeu­gen. Viele Apotheken sehen sich dabei mit ihren Imp­fange­boten als Ergänzung zu den Hausarzt­prax­en. Impfen in der Apotheke geht für die erwach­sene Bevölkerung sehr ein­fach: Wie son­st auch in der Apotheke, braucht man auch für das Impfen keinen Ter­min; ein­fach hinge­hen und die
Grippeimp­fung wird natür­lich kom­plett von allen Krankenkassen bezahlt“, so Lern­bech­er. Sei­de­nath hat es so gemacht. Die Imp­fung hat er sehr gut ver­tra­gen: „Ich werde mich sich­er näch­stes Jahr wieder impfen lassen!“
Gegen Grippe geimpft wird regelmäßig zwis­chen Novem­ber und Februar.

Men­schen pfle­gen, nicht For­mu­la­re: CSU-Frak­tion will Pflegekon­trollen vere­in­fachen 31.12.2025

Unnötige Bürokratie abzubauen, bleibt auch im neuen Jahr der Anspruch der CSU-Land­­tags­frak­­tion. Wie Pflegeein­rich­tun­gen bei Kon­trollen spür­bar ent­lastet wer­den kön­nen, stand im Mit­telpunkt eines Werk­stattge­sprächs der CSU-Frak­­tion im Bay­erischen Land­tag. Ziel ist es, Ver­trauen zu stärken und unnötige Bürokratie abzubauen.

CSU-Frak­­tionsvor­sitzen­der Klaus Holetschek:
„In Pflegeein­rich­tun­gen geht es um die Pflege von Men­schen, nicht von For­mu­la­ren. Die Kon­trollen durch den Medi­zinis­chen Dienst und die kom­mu­nalen Fach­stellen müssen so gestal­tet sein, dass sie den All­t­ag erle­ichtern und nicht erschw­eren. Zu mein­er Zeit als Gesund­heitsmin­is­ter habe ich selb­st ein Mod­ell­pro­jek­te in Bux­heim angestoßen, um die nicht notwendi­gen Doku­men­ta­tion­spflicht­en endlich einzudäm­men. Deshalb freue ich mich, dass Bay­ern mit Gesund­heitsmin­is­terin Judith Ger­lach das Sys­tem der Pflegekon­trollen erneuert. Unser Ziel ist ein prax­is­na­h­es und bürokratiearmes Ver­fahren, das bun­desweit als Blau­pause dienen kann. Beson­ders gute Ergeb­nisse soll­ten stärk­er her­aus­gestellt wer­den, um die Beschäftigten zu motivieren. Gute Arbeit in der Pflege ver­di­ent öffentliche Anerkennung.“

Der Vor­sitzende des Arbeit­skreis­es Gesund­heit, Pflege und Präven­tion, Bern­hard Sei­de­nath, unter­stre­icht:
„Wenn wir es mit dem Abbau von Bürokratie wirk­lich ernst meinen, müssen wir dop­pelte Kon­trollen been­den und die Auf­gaben von Medi­zinis­chem Dienst und Fach­stellen neu ord­nen. Ein dig­i­tal­isiert­er Infor­ma­tion­saus­tausch muss dafür sor­gen, dass bei­de Seit­en effizient zusam­me­nar­beit­en. Wir brauchen einen Wan­del weg vom Mis­strauen und hin zu mehr Eigen­ver­ant­wor­tung. Die Zeit der Pflegekräfte soll nicht für die Begleitung von Kon­trollen ver­braucht wer­den, son­dern den Men­schen zugutekom­men, die Unter­stützung brauchen. Gute Pflege entste­ht durch Ver­trauen, Klarheit und gegen­seit­ige Hil­fe und nicht durch zeitaufwendi­ge Prüfungen.“

Thomas Zöller, MdL, Patien­ten- und Pflege­beauf­tragten der Bay­erischen Staatsregierung:
„Als Patien­ten- und Pflege­beauf­tragter begrüße ich, dass die Bay­erische Staat­sregierung ein klares Zeichen für eine mod­erne und bürg­er­na­he Pflegeauf­sicht set­zen möchte. Es ist wichtig, dass alle Verän­derun­gen immer aus Sicht der Haupt­be­trof­fe­nen gedacht wer­den. Das sind ein­mal die Pflegebedürfti­gen in den Pflegeein­rich­tun­gen und ein­mal das dor­tige Per­son­al. Eine effiziente und trans­par­ente Pflegeauf­sicht durch den Medi­zinis­chen Dienst Bay­ern trägt maßge­blich dazu bei, die Leben­squal­ität der Pflegebedürfti­gen zu verbessern und das Ver­trauen in die Pflegeein­rich­tun­gen zu stärken. Durch die Dig­i­tal­isierung und Opti­mierung der Auf­sicht­sprozesse (d.h. Ver­mei­dung von Dop­pel­struk­turen) kön­nen Ressourcen geziel­ter einge­set­zt und bürokratis­che Hür­den abge­baut wer­den. Langfristig muss die Pflegeauf­sicht so weit­er­en­twick­elt wer­den, dass sie auch von Seit­en der FQA flex­i­bel auf neue Her­aus­forderun­gen reagieren kann und die Beteili­gung aller Akteure im Pflege­bere­ich fördert.“

 

Konkrete Ergeb­nisse gegen den Ärzte­man­gel: 77 neue geförderte Stu­di­en­plätze für Medi­zin­stu­den­ten im Aus­land 28.12.2025

Das im Mai 2025 ges­tartete Bay­erische EU-Stipen­di­en­pro­­gramm für Medi­zin­stu­dentin­nen und ‑stu­den­ten gewin­nt weit­er an Fahrt. Für das Stu­di­en­jahr 2026/27 kön­nen weit­ere 77 Stipen­di­en vergeben wer­den. Neun davon sind speziell für ange­hende Kinder- und Jugendpsy­chi­a­terin­nen und ‑psy­chi­ater reserviert. Mit dem Stipen­di­en­pro­gramm kön­nen Medi­zin­stu­dentin­nen und ‑stu­den­ten an Hochschulen im EU-Aus­­land gefördert wer­den, wenn sie sich verpflicht­en, nach ihrem Studi­um ihre Facharz­taus­bil­dung in Bay­ern zu absolvieren und min­destens weit­ere fünf Jahre in Bay­ern als Ärztin oder Arzt tätig zu sein. Die Stipen­di­en umfassen bis zu 10.000 Euro pro Semes­ter zur Deck­ung der Stu­di­enge­bühren im EU-Aus­­land, etwa in Salzburg oder Split.

Der CSU-Frak­­tionsvor­sitzende Klaus Holetschek:
„Ärztin­nen und Ärzte wer­den immer gebraucht, auch jet­zt an den Feierta­gen, die viele andere in Bay­ern für gemein­same Stun­den mit ihrer Fam­i­lie nutzen. Mehr Stu­di­en­plätze sind und bleiben deshalb das wirk­sam­ste Mit­tel gegen den Ärzte­man­gel. Beson­ders wichtig ist mir, dass erneut Plätze für die Kinder- und Jugendpsy­chi­a­trie reserviert sind. In diesem sen­si­blen Bere­ich ist der Nach­wuchs­man­gel beson­ders spür­bar. Mit der geziel­ten Förderung des EU-Stipen­di­en­pro­­gramms sor­gen wir dafür, dass junge Pati­entin­nen und Patien­ten auch in Zukun­ft gut ver­sorgt werden.“

Bern­hard Sei­de­nath, gesund­heit­spoli­tis­ch­er Sprech­er der CSU-Fraktion:
„Der Ärzte­man­gel ist eine der größten Her­aus­forderun­gen unser­er Zeit. Neben den zusät­zlichen Stu­di­en­plätzen im Inland ist das Bay­erische EU-Stipen­di­en­pro­­gramm ein kluger, notwendi­ger Schritt und schafft eine echte Win-Win-Sit­u­a­­tion. Junge Men­schen erhal­ten eine faire Chance auf einen begehrten Medi­zin­stu­di­en­platz und der Freis­taat gewin­nt engagierte Ärztin­nen und Ärzte, die sich langfristig für die Ver­sorgung der Men­schen hier vor Ort ein­set­zen. Um eine gute Ärztin bzw. ein guter Arzt zu sein, braucht es kein 1,0‑Abitur. Mit unserem Stipen­di­en­pro­gramm ermöglichen wir ein Medi­zin­studi­um ger­ade den­jeni­gen, die keine reichen Eltern haben. Und eine gute gesund­heitliche Ver­sorgung ist die zen­trale Korsettstange für die Daseinsvorsorge!“

Wei­h­nachts­be­suche 2025 der Man­dat­sträger im Land­kreis Dachau 26.12.2025

Wei­h­nachts­be­suche 2025: Man­dat­sträger sagen am Heili­ga­bend „Danke“

Für ihren so wichti­gen Dienst für die Gemein­schaft“ haben Land­tagsab­ge­ord­neter Bern­hard Sei­de­nath, Lan­drat Ste­fan Löwl und weit­ere Man­dat­sträger am Heili­ga­bend all denen gedankt, die sich Tag und Nacht, werk­tags wie sonn- oder feiertags für das soziale Miteinan­der, die Sicher­heit und die Mobil­ität in unserem Land­kreis ein­set­zen. Zum ins­ge­samt siebzehn­ten Mal seit 2008 über­brachte Sei­de­nath am 24. Dezem­ber im Namen aller rund 160.000 Bürg­erin­nen und Bürg­er des Land­kreis­es Dachau den­jeni­gen, die auch am Heili­ga­bend nicht bei ihren Fam­i­lien feiern, son­dern stattdessen für alle da sind, wei­h­nachtliche Aufmerk­samkeit­en – in diesem Jahr dem pflegerischen und ärztlichen Per­son­al im Klinikum Inder­s­dorf und im Klinikum Dachau, den Dien­sthaben­den in den Ret­tungswachen in Altomün­ster, Inder­s­dorf und Gröben­ried, den Bus­fahrern in der Stadt Dachau sowie den Polizistin­nen und Polizis­ten in der Polizei­in­spek­tion (PI) Dachau. Bei den Besuchen in Markt Inder­s­dorf waren auch heuer wieder Bürg­er­meis­ter Franz Obess­er und der Inder­s­dor­fer Mark­t­ge­mein­der­at Jörg West­er­mair dabei, in Dachau auch Bezirks- und Kreis­rätin Stephi Burgmaier, Ober­bürg­er­meis­ter Flo­ri­an Hart­mann und Stad­trat Tobias Stephan. „Sehr gefreut hat mich, dass auch Che­farzt Dr. Björn John­son und der Ärztliche Direk­tor Prof. Hjal­mar Hage­dorn vor Ort wieder mit ‚Dankeschön‘ gesagt haben“, erk­lärte Sei­de­nath. Wie bere­its im Vor­jahr hat­te Georg Roth aus der Gärt­nerei „Blu­men Roth“ in Hebertshausen für alle Beschäftigten in Inder­s­dorf ins­ge­samt 50 Wei­h­nachtssterne als Geschenk mit­ge­bracht. „Wir alle sind froh, dass es Men­schen gibt, die rund um die Uhr für alle anderen da sind. An Heili­ga­bend wird dies beson­ders sicht­bar. Deshalb ist dies auch ein sehr guter Tag, um ‚Vergelt´s Gott‘ zu sagen“, betonte Sei­de­nath im Namen aller Mitbesuchenden.

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Bild 1 von 9 

Die Fotos sind entstanden:

1 — an der BRK-Ret­­tungswache Altomünster,

2 a – vor dem Klinikum Inder­s­dorf – u.a. mit Pflege­bere­ich­sleit­er Dragutin Tufonic,

2 b – auf ein­er Sta­tion des Klinikums Inder­s­dorf unter anderem mit Dr. Björn John­son (links) und Prof. Dr. Hjal­mar Hage­dorn (Zweit­er von rechts),

2 c – beim Verteilen von Wei­h­nachtsster­nen im Klinikum Inder­s­dorf mit Georg Roth,

3 – vor der BRK-Ret­­tungswache Inder­s­dorf — unter anderem mit Wach­lei­t­erin Denise Stalph, dem stel­lvertre­tenden BRK-Kreis­geschäft­s­führer Michael Schäfer und Christoph Adler aus der Führungsebene des BRK-Rettungsdienstes,

4 – auf ein­er Sta­tion des Klinikums Dachau,

5 – in der BRK-Ret­­tungswache in Gröben­ried – unter anderem mit BRK-Kreis­geschäft­s­führer Den­nis Behrendt und Mar­tin Noß als Leit­er des Ret­tungs­di­en­stes des BRK sowie dessen Tochter Paulina,

6 – auf dem Hof der Polizei­in­spek­tion Dachau –hof­fentlich wirk­lich zum let­zten Mal an der Dr.-Höfler-Straße, unter anderem mit dem stel­lvertre­tenden Inspek­tion­sleit­er Ste­fan Wall­ner — und

7 – am Dachauer Bus­bahn­hof – unter anderem mit Stadtwerke-Werkleit­er Robert Haimerl.

 

Wei­h­nacht­snewslet­ter 2025 von Bern­hard Sei­de­nath 23.12.2025

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit­ten in die dunkel­ste Jahreszeit ist uns mit Jesus Chris­tus das Licht der Welt geboren. Diese seine Geburt feiern wir an Wei­h­nacht­en. Und dieses Licht, diese Erleuch­tung hat die Welt aktuell bit­ter nötig: dazu brauchen wir nur nach Rus­s­land und zu den geschun­de­nen Men­schen in der Ukraine zu blick­en. Oder in die USA, wo uns der US-Präsi­­dent mit seinem Ver­hal­ten nur stets aufs Neue ver­wun­dert zurück­lässt… Immer­hin: die Tage wer­den nun wieder länger. Und mit den Wei­h­nacht­sta­gen liegt nun – grob bis zum Dreikönigstag — die ruhig­ste Zeit des Jahres vor uns. Behal­ten wir uns also Gottver­trauen und bleiben wir zuversichtlich!

Ihnen und Ihren Fam­i­lien wün­sche ich deshalb ein geseg­netes Wei­h­nachts­fest und alles erden­klich Gute für das neue Jahr 2026!

Mit allen guten Wün­schen grüße ich Sie sehr herzlich

Ihr
Bern­hard Seidenath

Daten­nutzung für bessere Gesund­heit 23.12.2025
Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Big Data for bet­ter Health­care“ war eine her­aus­ra­gende Tagung über­schrieben, zu der die Bay­erische Akademie der Wis­senschaften am 15. Dezem­ber zu sich nach München ein­ge­laden hat­te. Man kön­nte den Titel der Kon­ferenz mit „Dat­en teilen heißt bess­er heilen“ über­set­zen. Beleuchtet wurde auch und ger­ade die europäis­che Ebene. Hierzu hat Pro­fes­sor Juhani Knuu­ti von der Uni­ver­sität Turku in Finn­land einen Ein­blick in die Sit­u­a­tion in Finn­land gegeben.

Foto: Dr. Kurt Höller

Foto: Dr. Kurt Höller

Faz­it des Tages: Es hat sich in den let­zten Jahren Gott sei Dank einiges zum Pos­i­tiv­en entwick­elt. Die größte Baustelle aber bleibt die Inter­op­er­abil­ität. Und Prof. Dominik Pför­ringer ist auch auf Englisch ein beg­nade­ter Mod­er­a­tor. Auf dem Foto: Dr. Kurt Höller (links) mit weit­eren Vertretern von Siemens und Siemens Health­i­neers sowie Prof. Björn Eskofi­er (Mitte).

Bay­erisches Stipen­di­en­pro­gramm: Medi­zin­studierende im EU-Aus­land 23.12.2025
Foto: Tanja Knieler

Foto: Tan­ja Knieler

Der Freis­taat Bay­ern hat im Staat­shaushalt 2025 ins­ge­samt 100 Stipen­di­en für ein Medi­zin­studi­um im EU-Aus­­land aus­gelobt. Wir wollen damit ger­ade diejeni­gen erre­ichen, die kein 1,0‑Abitur und keine reichen Eltern haben, aber den­noch gute Ärztin­nen und Ärzte wer­den. Der Freis­taat übern­immt pro Semes­ter bis zu 10.000 Euro an Stu­di­enge­bühren, für bis zu zehn Semes­ter. Damit set­zen wir einen starken Akzent gegen den Medi­zin­er­man­gel! 23 Studierende haben so in diesem Jahr ihr Medi­zin­studi­um aufgenom­men. 77 weit­ere wer­den 2026 fol­gen. Sie verpflicht­en sich, nach ihrer Facharz­taus­bil­dung min­destens fünf Jahre lang als Arzt in Bay­ern tätig zu sein.

Foto: Tanja Knieler

Foto: Tan­ja Knieler

Am Klinikum Nürn­berg, das mit der Paracel­sus Uni­ver­sität in Salzburg kooperiert, habe ich am Mittwoch drei tolle junge Leute getrof­fen, die über dieses Pro­gramm studieren. Ihre Abiturnoten liegen zwis­chen 1,9 und 2,5. Links Dr. Stephan Kolb, Vizepräsi­dent der Paracel­sus Uni­ver­sität. Ein weit­er­er Koop­er­a­tionspart­ner ist Sana-Regiomed in Coburg, die mit der Uni­ver­sität Split in Kroa­t­ien kooperieren. Ger­ade nach den Gesprächen am Mittwoch bin ich weit­er­hin und erst recht voll überzeugt, dass das Stipen­di­en-Pro­­gramm für das EU-Aus­­land genau der richtige Weg ist!