Tiefe Trauer um Heidi Schaitl

Foto Stefan Löwl
Der gesamte Landkreis Dachau ist zutiefst geschockt. Die unfassbar furchtbare Nachricht vom jähen Tod von Caritas-Kreisgeschäftsführerin Heidi Schaitl hat am Dienstag alle gelähmt. Insbesondere die Wohlfahrtspflege trauert. Mit Heidi Schaitl verliert das soziale Dachau seine Anchorwoman. Ich selbst kann es als Mitglied des Caritas-Kuratoriums nicht fassen, war Heidi Schaitl doch erst am 19. Oktober in Indersdorf noch Gastgeberin der Mitgliederversammlung: beredt, souverän, zugewandt, vermittelnd und klar wie immer. Mit ihrem klaren Kompass, ihrer Agenda, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt, und mit ihrer vermittelnden Art wird sie zu keiner Zeit und durch niemanden zu ersetzen sein. Ihr Tod ist ein schwerer Schlag für die Wohlfahrtspflege im Landkreis Dachau. Als Kreisvorsitzender des Bayerischen Roten Kreuzes Dachau bin ich mir hier mit BRK-Kreisgeschäftsführer Dennis Behrendt einig, der aktuell als Sprecher der „ARGE Freie“ im Landkreis Dachau fungiert: „Es wird lange Zeit nicht möglich sein, einfach so zur Tagesordnung überzugehen. Wir sind Heidi Schaitl für ihr Wirken in den letzten Jahren und Jahrzehnten zutiefst dankbar. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt ihrer Familie.“

