Schock um den plötzlichen Tod von Heidi Schaitl

Der gesamte Land­kreis Dachau ist zutief­st geschockt. Die unfass­bar furcht­bare Nachricht vom jähen Todes von Car­i­tas-Kreis­geschäfts­führerin Hei­di Schaitl lähmt heute alle. Ins­beson­dere die Wohlfahrt­spflege trauert. Mit Hei­di Schaitl ver­liert das soziale Dachau ihre Anchor­woman. Ich selb­st kann es als Mit­glied des Car­i­tas-Kura­to­ri­ums nicht fassen, war Hei­di Schaitl doch erst am 19. Okto­ber in Inder­s­dorf noch Gast­ge­berin der Mit­gliederver­samm­lung: beredt, sou­verän, zuge­wandt, ver­mit­tel­nd und klar wie immer. Mit ihrem klaren Kom­pass, ihrer Agen­da, die den Men­schen in den Mit­telpunkt stellt, und mit ihrer ver­mit­tel­nden Art wird sie zu kein­er Zeit und durch nie­man­den zu erset­zen sein. Heute ist ein schwarz­er Tag für die Wohlfahrt­spflege im Land­kreis Dachau. Als Kreisvor­sitzen­der des Bay­erischen Roten Kreuzes Dachau bin ich mir hier mit BRK-Kreis­geschäfts­führer Den­nis Behrendt einig, der aktuell als Sprech­er der „ARGE Freie“ im Land­kreis Dachau fungiert: „Es wird lange Zeit nicht möglich sein, ein­fach so zur Tage­sor­d­nung überzuge­hen. Wir sind Hei­di Schaitl für ihr Wirken in den let­zten Jahren und Jahrzehn­ten zutief­st dankbar. Unser aufrichtiges Mit­ge­fühl gilt ihrer Familie.“