Hebammen stärken – CSU-Fraktion fordert höhere PKV-Vergütung
Der Hebammenhilfevertrag, der zum 1. November 2025 bundesweit in Kraft getreten ist, hat für freiberufliche Beleghebammen erhebliche Einkommensverluste mit sich gebracht. Die Abrechnungszentrale für Hebammen (AZH) beziffert die Einbußen auf rund 12 Prozent pro Geburt.
Die CSU-Fraktion handelt nun und fordert die Staatsregierung in einem Antrag auf, die bayerische Hebammengebührenverordnung zeitnah zu ändern und den Vergütungsfaktor für geburtshilfliche Leistungen gegenüber privatversicherten Patientinnen von derzeit 2,0 auf 2,3 anzuheben.
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