Austausch mit Vertretern des Nürnberger Drogenhilfemodells

Foto: CSU-Fraktion
Wie können schwerstabhängige Menschen besser erreicht, Drogennotfälle vermieden und gleichzeitig unser Gesundheitssystem entlastet werden? Darüber hat sich der Arbeitskreis Gesundheit, Pflege und Prävention mit Vertretern des Nürnberger Drogenhilfemodells unter der Leitung des Oberarztes Dr. Jan Welker (Klinikum Nürnberg) ausgetauscht.
Ziel ist es, das Nürnberger Modell, das es seit inzwischen fünf Jahren gibt, zu einem „Bayerischen Metropolregionenmodell“ weiterzuentwickeln. Es soll die Strukturen der Suchthilfe, medizinischen Versorgung und Wissenschaft in Nürnberg, Augsburg und München stärker miteinander vernetzen.
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