Fachgespräch zu ADHS bei Kindern und Jugendlichen

Foto: CSU-Fraktion
Nimmt das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADHS) wirklich zu? Wie steht es um die Versorgung der Kinder und deren Familien? Diesen Fragen ist der Arbeitskreis Gesundheit, Pflege und Prävention gemeinsam mit Fachleuten aus Versorgung und Wissenschaft nachgegangen. Bernhard Seidenath, Vorsitzender des Arbeitskreises Gesundheit, Pflege und Prävention, erklärte: „Die Frage ist nicht, ob wir zu viele oder zu wenige ADHS-Diagnosen haben. Entscheidend ist, dass wir ADHS frühzeitig erkennen, sorgfältig diagnostizieren und dann auch tatsächlich behandeln.”
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