Seidenath erläutert bei Pressekonferenz im Landtag, wie die ambulant-ärztliche Versorgung weiter gestärkt werden kann

Das Foto zeigt mich beim Interview mit SAT 1 Bayern.

Das Foto zeigt mich beim Inter­view mit SAT 1 Bayern.

Sehr geehrte Damen und Herren,

bei ein­er Pressekon­ferenz habe ich als gesund­heit­spoli­tis­ch­er Sprech­er der CSU-Land­tags­frak­tion am Fre­itag im Bay­erischen Land­tag – gemein­sam mit dem Koali­tion­spart­ner von den Freien Wäh­lern — dargestellt, wie die Regierungskoali­tion aus CSU und Freien Wäh­lern die ambu­lante medi­zinis­che Ver­sorgung in Bay­ern stärken und zukun­fts­fit sich­ern will. Im Mit­telpunkt ste­hen dabei fünf Ziele: wir wollen mehr Ärztin­nen und Ärzte ger­ade für ländliche und schlechter ver­sorgte Regio­nen gewin­nen, wir wollen vorhan­denes Per­son­al – ja, es gibt auch arbeit­slose Ärztin­nen und Ärzte in Bay­ern — bess­er in die Ver­sorgung brin­gen, wir wollen Ärzte durch starke Prax­is­teams ent­las­ten, wir wollen Ärzte von Bürokratie ent­las­ten und konkrete Ver­sorgungslück­en schließen. Hin­ter­grund ist, dass der ambu­lanten Ver­sorgung durch niederge­lassene Haus- und Fachärzte — dem Rück­grat unseres Gesund­heitssys­tems — kün­ftig in dem Maße noch mehr Bedeu­tung zukom­men wird, in dem Kranken­haus-Kapaz­itäten abge­baut wer­den. In der Tat ist heute vieles ambu­lant behan­del­bar, das früher einen sta­tionären Aufen­thalt erfordert hätte.
Das neue Antragspaket, das als Anlage beiliegt, bet­rifft ganz Bay­ern, aber eben auch und ger­ade unseren Land­kreis Dachau. Die Anträge wer­den am 29. Sep­tem­ber im – eben­falls von mir geleit­eten – Gesund­heit­sauss­chuss des Bay­erischen Land­tags disku­tiert und abges­timmt werden.
Zur aus­führlicheren Infor­ma­tion übersende ich Ihnen nach­fol­gend zudem die gemein­same Pressemit­teilung von CSU und Freien Wäh­lern. Pressemit­teilung als PDF.