Diese Woche im Plenum

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Aktuelle Stunde zum Dig­i­tal­stan­dort Bay­ern im KI-Zeital­ter: Chan­cen und Risiken im Fokus
In der Aktuellen Stunde lag der Fokus diese Woche auf dem Freis­taat als Dig­i­tal­stan­dort: Welche Chan­cen und Risiken haben die Anwen­dung von KI für Ver­wal­tung, Wirtschaft und Gesellschaft?

Jen­ny Schack, Mit­glied im Auss­chuss für Wirtschaft, Lan­desen­twick­lung, Energie, Medi­en und Dig­i­tal­isierung machte deut­lich, dass sich zahlre­iche inter­na­tionale Tech-Unternehmen wie Ama­zon, Apple, oder Google in Bay­ern ange­siedelt hät­ten, zudem gebe es eine bun­desweit einzi­gar­tige Grün­der­szene in der Branche. Sie machte klar: „Der dit­i­gale Wan­del wartet nicht auf uns! Bay­ern fördert deshalb die KI-Entwick­lung mit allein 360 Mil­lio­nen Euro aus der High­tech-Agen­da.” Investi­tio­nen wür­den dabei nicht nur in den Bal­lungsräu­men groß geschrieben, son­dern auch in den Regio­nen. Schack weit­er: „Natür­lich braucht ein mod­ern­er Dig­i­tal­stan­dort auch einen mod­er­nen Staat. Unsere staatliche Ver­wal­tung muss deshalb noch dig­i­taler, ein­fach­er und schneller wer­den, damit der Freis­taat die Poten­ziale der KI-Entwick­lung voll auss­chöpfen kann.”

Zum Rede­beitrag von Jen­ny Schack

Zum Rede­beitrag von Mar­tin Wagle

Zum Rede­beitrag von Patrick Grossmann

Foto: CSU-Fraktion

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Dringlichkeit­santrag: CSU-Frak­tion fordert Sofort­pro­gramm „Bay­ern schneller ans Netz”
Die CSU-Frak­tion hat per Dringlichkeit­santrag die Staat­sregierung aufge­fordert, ein ressortüber­greifend­es Sofort­pro­gramm „Bay­ern schneller ans Netz” aufzule­gen. Ziel ist es, Eng­pässe bei Net­zan­schlüssen zu beseit­i­gen, die Energiewende aktiv mit dem Aus­bau der Strom­net­ze zu koor­dinieren und so den Wirtschafts­stan­dort Bay­ern zu sichern.

Wal­ter Nus­sel, Ini­tia­tor des Dringlichkeit­santrags, erk­lärte: „Uns geht es mit diesem Antrag darum, die Grund­ver­sorgung der Bevölkerung mas­siv nach vorne zu brin­gen. Wir müssen zum Beispiel die Strom­net­ze sta­bil machen und schnell neue Umspan­nwerke bauen. Deshalb brauchen wir ein ressortüber­greifend­es Sofort­pro­gramm, damit die Dinge schnell und unbürokratisch umge­set­zt wer­den kön­nen.” Auch regionale Net­z­be­treiber müssten diese Möglichkeit­en erhal­ten. „Wir müssen jet­zt alle Möglichkeit­en auss­chöpfen, damit beispiel­sweise für Rechen­zen­tren, Indus­trie und Gewerbe sta­bile Net­ze vorhan­den sind.”

Zum Rede­beitrag von Wal­ter Nussel
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