ME/CFS Liegend-Demo in Nürnberg

Foto:Bernhard Seidenath

Foto:Bernhard Sei­de­nath

Am Dien­stag, 12. Mai, war der ME/CFS Awar­ness Day. Es soll und muss mehr Bewusst­sein für diese Erkrankung geschaf­fen wer­den, für das Chro­nis­che Fatigue Syn­drom, das die Leben­squal­ität so sehr ein­schränkt wie keine andere Krankheit. Deshalb gab es am let­zten Sam­stag an mehreren Stellen in Bay­ern „Liegend-Demos“, um auf das Schick­sal der Betrof­fe­nen aufmerk­sam zu machen. Ich selb­st war auf der Liegend-Demo in Nürn­berg – auf dem Hallplatz – mit dabei und habe berichtet, was der Freis­taat alles für die Forschung und für die Ver­sorgung der Betrof­fe­nen tut.

Foto:Bernhard Seidenath

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Obwohl diese Krankheit so tück­isch ist und obwohl sie inzwis­chen geschätzt 100.000 Men­schen in Bay­ern bet­rifft – vor allem junge Leute und hier wiederum ins­beson­dere junge Frauen, die Zukun­ft unseres Lan­des und unser­er Gesellschaft – ist ME/CFS lei­der noch immer nicht über­all bekannt.


Foto:Bernhard Seidenath

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Es braucht diesen ME/CFS Aware­ness Day unbe­d­ingt! Und es braucht solche Liegend-Demos wie in Nürn­berg! Das The­ma ME/CFS muss kün­ftig deshalb Bestandteil der Ärztlichen Fort- und Weit­er­bil­dung sein!
Auf dem Foto: PD Dr. Bet­ti­na Hohberger

Foto:Bernhard Seidenath

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Ich bin froh, dass Bun­des­forschungsmin­is­terin Dorothee Bär hier voll auf unser­er Seite ste­ht. Wir wer­den weit­er gemein­sam für die Betrof­fe­nen kämpfen, auch und ger­ade für die, die nicht kämpfen kön­nen, weil sie zu schwach sind. Hil­fe und Unter­stützung für von ME/CFS Betrof­fene ste­ht ganz oben auf der gesund­heit­spoli­tis­chen Agenda!