600.000 Euro

(Bild: Jcomp / FREEP!K)

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Ultra­schallther­a­pie für Parkinson-Patienten
Eine „Mag­ne­tres­o­nanzges­teuerte Fokussierte Ultra­schallther­a­pie“ gibt Parkin­son-Pati­entin­nen und Patien­ten sowie auch solchen mit essen­tiellem Tremor Hoff­nung: der Ein­griff kann das Zit­tern, das die Leben­squal­ität so sehr beein­trächtigt, deut­lich lin­dern oder gar ganz auss­chal­ten. Der­ar­tige Ein­griffe sind deutsch­landweit aktuell nur in Kiel, Bonn, Kas­sel und Freiburg möglich. Ziel ist, dass diese Ther­a­pie kün­ftig auch in Bay­ern durchge­führt wer­den kann – als Stan­dort kommt, wie Bern­hard Sei­de­nath betont, Dachau in Betra­cht. Das Mod­ell­pro­jekt ist in zwei Phasen geplant. Die Mit­tel für die erste Tranche i. H. v. 500.000. Euro wur­den im Nach­tragshaushalt 2025 (LT-Drs. 19/4942) ver­an­schlagt, jet­zt kom­men noch ein­mal 600.000 Euro hinzu.