110.000 Euro

(Bild: Nataliya Vaitkevich / pexels)

(Bild: Nataliya Vaitke­vich / pexels)

Eli­m­inierung von Hepati­tis in Bayern
Die Eli­m­inierung von Hepati­tis B und C ist ein zen­trales Ziel mod­ern­er Gesund­heitsvor­sorge und entspricht den Vor­gaben der Welt­ge­sund­heit­sor­gan­i­sa­tion (WHO). Mit einem lan­desweit­en Aktion­s­plan set­zt Bay­ern auf eine koor­dinierte Strate­gie, um dieses Ziel zu erre­ichen. Im Mit­telpunkt ste­hen Aufk­lärung und Präven­tion, gezielte Screen­ing-Ange­bote – ins­beson­dere für vul­ner­a­ble Grup­pen – sowie der Aus­bau der Ther­a­pie durch Experten­net­zw­erke. Ergänzt wird dies durch spezielle Maß­nah­men im Jus­tizvol­lzug und für nicht ver­sicherte Per­so­n­en. Für die Umset­zung des Aktion­s­plans sind 110.000 Euro vorge­se­hen. Eine zen­trale Koor­di­na­tion­sstelle, die enge Ein­bindung der Gesund­heit­sämter sowie der Pilot­start in Unter­franken im Jahr 2026 sich­ern eine struk­turi­erte und wirk­same Umset­zung. „Mit diesem Aktion­s­plan set­zen wir ein kraftvolles Zeichen für unsere Region und gehen einen wichti­gen Schritt in Rich­tung Eli­m­inierung von Hepati­tis B und C“, betont die unter­fränkische Abge­ord­nete Dr. Andrea Behr.