Gegen Antisemitismus an bayerischen Hochschulen

Foto: CSU-Fraktion

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Gespräch mit israelis­ch­er Gen­er­alkon­sulin Talya Lador-Fresher
Frak­tionsvor­sitzen­der Klaus Holetschek und Robert Bran­nekäm­per, Vor­sitzen­der des Arbeit­skreis­es für Wis­senschaft und Kun­st, haben ver­gan­gene Woche die israelis­che Gen­er­alkon­sulin in München Talya Lador-Fresh­er im Bay­erischen Land­tag emp­fan­gen. Im Mit­telpunkt des Gesprächs stand die geplante Nov­el­le des Bay­erischen Hochschulin­no­va­tion­s­ge­set­zes (Bay­HIG) und die darin neu geplanten Regeln zur Bekämp­fung von anti­semi­tis­chen Bestre­bun­gen an den Hochschulen. Klaus Holetschek machte deut­lich: „Der ver­trauensvolle und regelmäßige Aus­tausch ist ein wichtiges Zeichen der Ver­bun­den­heit, der ger­ade in Zeit­en wie diesen beson­ders wichtig ist. Für mich ist klar: Anti­semitismus darf an unseren Uni­ver­sitäten, HAWs und Kun­sthochschulen keinen Platz haben – wed­er offen noch versteckt.”
Details zum Gespräch lesen Sie hier