Veranstaltung zu Schizophrenie

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Eine echte Her­aus­forderung gab es am Mittwoch-Nach­mit­tag: auf Englisch durfte ich online in ein­er vom „Euro­pean Brain Coun­cil“ in Brüs­sel ver­anstal­teten und von Prof. Peter Falkai von der LMU fach­lich geleit­eten Ver­anstal­tung zu Schiz­o­phre­nie disku­tieren. „Rethink­ing the Treat­ment of Schiz­o­phre­nia in Ger­many: AI-sup­port­ed Pre­dic­tion and Inter­ven­tion: A Com­pre­hen­sive Approach to Inte­grat­ed Biopsy­choso­cial Schiz­o­phre­nia Care” lautete der Titel.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Dabei habe ich auf die man­nig­fachen bay­erischen Anstren­gun­gen auf diesem Gebi­et hingewiesen: auf unser Ziel, den Fachkräfte­man­gel ger­ade in diesem Bere­ich zu lin­dern und psy­chis­che Erkrankun­gen zu entstig­ma­tisieren, auf das Bay­erische Psy­chisch-Kranken-Hil­fe-Gesetz mit seinem Krisen­di­enst Psy­chi­a­trie oder auf den neuen bay­erischen „Mas­ter­plan Präven­tion“, aber auch auf unser Ziel, durch dig­i­tale Tools und ins­beson­dere die Samm­lung von Dat­en Diag­nose und Ther­a­pie zu verbessern.