„in.SAN-Konferenz“ der KVB in Fürstenfeldbruck

Foto: KVB/Klaus D. Wolf
Am Mittwoch und Donnerstag letzter Woche hat die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) zu ihrer “in.SAN-Konferenz” nach Fürstenfeldbruck eingeladen. Die Abkürzung steht für Steuerung in der Akut- und Notfallversorgung. Ich habe dabei viele gute Gespräche geführt — etwa mit Dr. Michael Bayeff-Filoff oder mit Oberstarzt Dr. Wolfgang Burgaß — und habe an der Podiumsdiskussion zu “Versorgungsherausforderungen regional denken” teilgenommen, unter anderem mit KVB-Vorstandsvorsitzendem Dr. Christian Pfeiffer, dem BRK-Rettungsdienstexperten Sebastian Lange oder mit Prof. Harald Dormann, dem Leiter der Notaufnahme im Klinikum Fürth, moderiert durch Martin Degenhardt von der KVB.

Foto: KVB/Klaus D. Wolf
Alle Patientinnen und Patienten müssen, egal wie und wo sie anlanden, nach dem Grad der Dringlichkeit behandelt werden. Dazu braucht es ein strukturiertes medizinisches Ersteinschätzungsverfahren, ausreichende Notfallkapazitäten und eine Optimierung des Rettungsdienstes, die die so genannten “low code-Einsätze” wirksam identifiziert. Eine hochkarätige und gute Tagung!

