Hohe mediale Aufmerksamkeit für die „LifeSaverDB“

Foto: Michaela Lochner
Es ist wahrlich ein Quantensprung für die Laienreanimation: Mit der neuen „LifeSaverDB“-Datenbank werden künftig alle in Bayern öffentlich zugänglichen Defibrillatoren lückenlos erfasst, verwaltet und vor allem schnell auffindbar gemacht. Dafür hatten wir über die Fraktionsinitiativen 340.000 Euro als einmalige Projektförderung in den bayerischen Staatshaushalt eingestellt. Im Notfall zählt jede Minute. Je schneller ein Defibrillator gefunden wird und damit zum Einsatz kommen kann, desto größer sind die Überlebenschancen. Auch Antenne Bayern hat groß über diese wichtige Neuerung berichtet. Projektträger ist die Björn-Steiger-Stiftung in Kooperation mit der Deutschen Herzstiftung. Die technische Umsetzung übernehmen die Firmen CardiLink und Cancom. Das größte Dankeschön geht an meinen Kollegen Sascha Schnürer, der sich voll in dieses Projekt eingespreizt und so zum Erfolg nach zwölfeinhalb Jahren beigetragen hatte.

