410.000 Euro

(Bild: paulrbr75 / pixabay)

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Sich­er­stel­lung der ärztlichen Ver­sorgung im ländlichen Raum
Die ambu­lant-fachärztliche Ver­sorgung im ländlichen Raum bleibt eine zen­trale Her­aus­forderung. Bere­its seit 2015 arbeit­et die Oden­wald-Allianz an neuen, flex­i­blen Ver­sorgungsmod­ellen, die sowohl selb­st­ständi­ge als auch angestellte Tätigkeit­en – in Vol­lzeit oder Teilzeit – ermöglichen. Mit zusät­zlichen Mit­teln in Höhe von 410.000 Euro soll nun die sek­torenüber­greifende Zusam­me­nar­beit im Bere­ich der ambu­lanten, fachärztlichen Ver­sorgung im südlichen Land­kreis Mil­tenberg weit­er gestärkt wer­den. Ziel ist es, beste­hende Struk­turen bess­er zu ver­net­zen und die medi­zinis­che Ver­sorgung langfristig zu sich­ern. „Ger­ade im ländlichen Raum brauchen wir inno­v­a­tive und ver­net­zte Ver­sorgungsstruk­turen. Die Oden­wald-Allianz zeigt, wie mod­erne Zusam­me­nar­beit gelin­gen kann – und stärkt damit die medi­zinis­che Ver­sorgung vor Ort nach­haltig“, betont Dr. Andrea Behr. Ins­ge­samt prof­i­tieren davon elf Kom­munen im Land­kreis Mil­tenberg. In einem zweit­en Pro­jekt sollen durch Schu­lun­gen die Eltern befähigt wer­den sollen, bei leicht­en Krankheitssymp­tomen zunächst ein­fache, bewährte Basis­maß­nah­men anzuwen­den. Ziel ist es, die Gesund­heit­skom­pe­tenz der Eltern zu stärken.