Nächste Blutspendetermine

Grafik: BRK

Grafik: BRK

Don­ner­stag, 19.2.26 von 15:30–19:30 Uhr
Haimhausen, BIS Turnhalle

Fre­itag, 6.3.26 von 15–20 Uhr
Odelzhausen, Grund- und Mittelschule
Dieten­hausen­er Str. 17

Mittwoch, 11.3.26 von 15:30–20:30 Uhr und
Don­ner­stag, 12.3.26 von 15:30–20:30 Uhr
Dachau, BRK Rotkreuz­platz 3–4

GPA-Botschaft der Woche

Grafik: Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

Zah­n­medi­zin muss selb­stver­ständlich Kassen­leis­tung bleiben!
Kein Vorschlag ist offen­bar zu abwegig und abstrus, als dass ihn Medi­en nicht auf­greifen wür­den. Eigentlich ist es der Vorschlag des CDU-Wirtschaft­srats nicht wert, ihm eine Bühne zu bieten. Da er aber die Men­schen ver­stört und der CDU-Wirtschaft­srat fälschlicher­weise den Ein­druck erweckt hat, er spräche im Namen der CDU, stellt der GPA kom­pro­miss­los klar: Zah­narztleis­tun­gen müssen und wer­den weit­er­hin zum Leis­tungs-Kat­a­log der GKV gehören! Zah­nge­sund­heit ist ele­mentar­er Bestandteil der Gesund­heitsver­sorgung: mit Ther­a­pie, Gesun­der­hal­tung und Präven­tion! Um die GKV-Finanzen zu sta­bil­isieren, ist es nicht die Zeit für unabges­timmte Vorschläge, son­dern für eine große Runde aus ALLEN Beteiligten: Leis­tungser­bringern, Krankenkassen, Wis­senschaft und Poli­tik. Zah­narztleis­tun­gen aus der GKV auszunehmen, würde unser sol­i­darisches Kranken­ver­sicherungs-Sys­tem in sein­er Exis­tenz gefährden. Wir wollen aber das Sol­i­darsys­tem nicht schwächen, son­dern stärken! Der Wirtschaft­srat hat hier lei­der Ver­trauen zerstört.

Zahl der Woche: 4

Foto: pixel dreams | © iStock

Foto: pix­el dreams | © iStock

Weltkreb­stag am 4. Februar
Der 4. Feb­ru­ar ste­ht weltweit im Zeichen der Aufk­lärung, Präven­tion sowie der Forschung und Behand­lung von Kreb­serkrankun­gen. Ziel ist es, für Vor­sorge und Früherken­nung zu sen­si­bil­isieren und die Her­aus­forderun­gen sicht­bar zu machen, mit denen Betrof­fene und ihre Fam­i­lien kon­fron­tiert sind.
Bay­erns Gesund­heits- und Präven­tion­s­min­is­terin Judith Ger­lach hat anlässlich des Weltkreb­stages dazu aufgerufen, die Ange­bote zur Kreb­s­früherken­nung kon­se­quent wahrzunehmen. Ger­lach betonte: „Kreb­serkrankun­gen sind die zwei­thäu­fig­ste Todesur­sache in Deutsch­land. Bei ein­er rechtzeit­i­gen Diag­nose ist die Prog­nose heute in vie­len Fällen gün­stiger denn je. Früherken­nungs- und Vor­sorge­un­ter­suchun­gen kön­nen ganz konkret Leben retten.”
Weit­ere Details hier

Geburtshilfe in Gefahr: CSU-Fraktion kämpft für faire Bezahlung der Beleghebammen

Mit einem Dringlichkeit­santrag fordern CSU-Frak­tion und Freie Wäh­ler eine schnelle Evaluierung des Hebam­men­hil­fever­trags. Ziel ist eine faire Vergü­tung und der Schutz des Geburtshil­fesys­tems, das für Fam­i­lien in ganz Bay­ern unverzicht­bar ist. Denn die Geburtshil­fe ist eine tra­gende Säule der Gesund­heits- und Fam­i­lien­poli­tik und Hebam­men bilden einen wesentlichen Bestandteil der gesund­heitlichen Daseinsvorsorge.

Klaus Holetschek, Vor­sitzen­der der CSU-Landtagsfraktion:

Die aktuelle Fas­sung des Hebam­men­hil­fever­trags entspricht nicht den prak­tis­chen Anforderun­gen der geburtshil­flichen Ver­sorgung in unserem Land. Er erschw­ert eine aus­re­ichende, zweck­mäßige und wirtschaftliche Ver­sorgung mit drin­gend benötigten Hebam­men­leis­tun­gen. Dass der neue Ver­trag aus­gerech­net die Beleghe­bam­men finanziell schlechter stellt, ist nicht hin­nehm­bar. Sie begleit­en neues Leben und hal­ten das bay­erische Geburtssys­tem am Laufen, oft auch an Woch­enen­den und an Feierta­gen. Der Ver­trag muss umge­hend evaluiert und angepasst wer­den, um eine faire Vergü­tung zu erreichen.“

Bern­hard Sei­de­nath, gesund­heit­spoli­tis­ch­er Sprech­er der CSU-Landtagsfraktion:

Der weit über­wiegende Teil aller Geburten in Bay­ern wird von freiberu­flichen Beleghe­bam­men begleit­et. Ohne sie ger­at­en ganze Regio­nen in Ver­sorgungslück­en. Wir reden hier nicht über Zahlen auf dem Papi­er, son­dern über Sicher­heit für Müt­ter und Kinder. Wenn das Sys­tem kippt, trifft es die Fam­i­lien in ein­er äußerst vul­ner­a­blen Leben­sphase. Deshalb fordern wir die Ver­tragspart­ner auf, Ver­ant­wor­tung zu übernehmen und eine angemessene Lösung zu finden.“

Car­oli­na Traut­ner, stel­lvertre­tende Vor­sitzende im Arbeit­skreis Gesund­heit, Pflege und Prävention:

Fam­i­lien müssen bei Schwanger­schaft und Geburt die best­mögliche Ver­sorgung bekom­men, die nicht von Vergü­tungs­fra­gen abhängig sein darf. Um eine Kündi­gungswelle bei den Hebam­men zu ver­hin­dern, müssen die seit Inkraft­treten des neuen Ver­trags vor­liegen­den Abrech­nungszahlen bew­ertet wer­den, um zeit­nah Anpas­sun­gen am Ver­trag anzuschieben! Dass die Beleghe­bam­men bis zu 20 Prozent weniger ver­di­enen, darf so nicht hin­genom­men werden.“

Dringlichkeit­santrag als PDF

Aus dem Maximilianeum

‌Liebe Leserin­nen und Leser,

nach unser­er Klausurta­gung in Kloster Banz und ein­er weit­eren Infor­ma­tionswoche stand in dieser Woche die erste Ple­nar­woche 2026 an. In unserem Dringlichkeit­santrag haben wir gefordert, dass wir auch weit­er­hin klare Kante gegen Islamis­mus und Anti­semitismus zeigen und der Schutz unser­er Werte und unser­er Frei­heit ober­ste Pri­or­ität hat.

Bere­its ver­gan­gene Woche war unser Frak­tionsvor­stand in ganz Bay­ern unter­wegs. Erste Sta­tio­nen waren das nördliche Ober­bay­ern, Ober­franken und Unter­franken. Für uns ist klar: Im direk­ten Aus­tausch vor Ort haben wir die Belange der Men­schen und Unternehmen direkt im Blick und kön­nen sie in unsere tägliche Arbeit aufnehmen.

Und auch unsere Arbeit­skreise und Arbeits­grup­pen haben diese Woche wieder zahlre­iche Gespräche geführt – eben­falls vor Ort bei Unternehmen, oder auch im Land­tag, um inter­es­sante Ein­blicke und neue Aspek­te zu erhalten.

Laut der am Dien­stag vorgestell­ten IGES-Pro­jek­tion im Auf­trag der DAK Gesund­heit kön­nten die Sozialver­sicherungs­beiträge bis 2035 auf 50 Prozent steigen. Als CSU-Land­tags­frak­tion fordern wir hier entschlossenes Gegen­s­teuern. Die Pressemit­teilung hierzu lesen Sie hier!

Erfahren Sie in meinem heuti­gen Newslet­ter, was diese Woche son­st noch wichtig war. Viel Freude dabei!

Ein schönes Woch­enende und her­zliche Grüße

Bern­hard Seidenath

 

Diese Woche im Plenum: Unser Dringlichkeitsantrag

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Islamis­mus entsch­ieden bekämpfen – frei­heitliche Werte schützen!
Per Dringlichkeit­santrag set­zte sich die CSU-Frak­tion im Plenum für eine entschlossene Bekämp­fung islamistis­ch­er Bestre­bun­gen und den Schutz der frei­heitlich-demokratis­chen Grun­dord­nung in Bay­ern ein. Der Antrag betont die klare Trennlin­ie zwis­chen dem Islam als Reli­gion und islamistis­chen Ide­olo­gien, die Gewalt, Anti­semitismus oder die Ablehnung demokratis­ch­er Werte propagieren.

Der stel­lvertre­tende Frak­tionsvor­sitzende Prof. Dr. Win­fried Baus­back erk­lärte: „Der Umgang mit den jüdis­chen Mit­bürg­erin­nen und Mit­bürg­ern ist ein beson­der­er Gradmess­er für den Zus­tand unser­er demokratis­chen Gemein­schaft.” Besorgnis­er­re­gend nan­nte er den Anstieg anti­semi­tis­ch­er Straftat­en sowie einen Anstieg an Straftat­en, die dem Bere­ich religiös­er poli­tis­ch­er Ide­olo­gie zuge­ord­net wer­den. „Deshalb müssen wir diesem Bere­ich, dem religiösen und aus­lands­be­zo­ge­nen Extremismus, wie allen Extrem­is­men mit Entsch­ieden­heit ent­ge­gen­treten. Wir brauchen eine klare Kante gegen Islamis­mus, den Schutz unser­er Werte und den Schutz jüdis­chen Lebens in Bayern.”

Zum Rede­beitrag von Prof. Dr. Win­fried Bausback

Zum Rede­beitrag von Staatsmin­is­ter Joachim Herrmann
Zur Pressemit­teilung

Plenarrede zu Stipendien für ein Medizinstudium im EU-Ausland

Foto: Carolina Trautner, MdL

Foto: Car­oli­na Traut­ner, MdL

Zum Ende der Ple­nar­sitzung am Mittwoch durfte ich im Land­tag noch ein­mal ans Red­ner­pult: zu den bay­erischen Stipen­di­en für ein Medi­zin­studi­um im EU-Aus­land. 100 wer­den hier­von aus­gere­icht, 23 sind schon vergeben. 77 Stipen­di­en fol­gen also heuer noch. Wir haben nun noch ein­mal die Voraus­set­zun­gen hier­für fest­gezur­rt: die Auswahl soll wie bei der Lan­darztquote erfol­gen, nach Ergeb­nis des Medi­zin­ertests, nach ein­er Vor­bil­dung im medi­zinis­chen Bere­ich und nach ehre­namtlichem Engage­ment bei sich vor Ort. Die Abiturnote selb­st soll bei der Auswahl keine Rolle spie­len! Auch haben wir eine soziale Kom­po­nente einge­baut: bei gle­ich­er Eig­nung entschei­det die Bedürftigkeit. Die Stipen­di­atin­nen und Stipen­di­at­en verpflicht­en sich, nach der Facharzt-Weit­er­bil­dung min­destens fünf Jahre lang im ländlichen Raum Bay­erns zu prak­tizieren. Ich bin froh, dass der Land­tag im Anschluss ohne Gegen­stim­men zuges­timmt hat.

Münchner Health Care Dialog

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am Don­ner­stag haben sie wieder stattge­fun­den, die “Münch­n­er Health Care Dialoge”: dies­mal zur Krisen­fes­tigkeit unseres Gesund­heitssys­tems und zur Ver­sorgungssicher­heit bei Arzneimit­teln. Es war eine illus­tre Runde, die Johann Fis­chaleck, Wern­er Köh­ler und Dr. Philipp Mauch (im Hin­ter­grund ste­hend) wieder zusam­mengestellt hatten.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Mir kam die ehren­volle Auf­gabe zu, vor den Fachvorträ­gen ins The­ma einzuführen. In der Tat ist hier in jüng­ster Zeit einiges in Bewe­gung! Auch im Land­tag und auch im GPA haben wir uns schon mehrfach mit dem großen The­ma „Resilienz unseres Gesund­heitswe­sens“ auseinan­der geset­zt. Lei­der sehr aktuell!

GPA Oberfranken: Ärztliche Versorgung im ländlichen Raum

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Der GPA Ober­franken (mit Bezirksvor­sitzen­der San­dra Roth — unten rechts — an der Spitze) hat­te am Mittwoch zu ein­er Online-Ver­anstal­tung zur Ärztlichen Ver­sorgung im ländlichen Raum ein­ge­laden. Ref­er­enten waren mein Land­tags-Kol­lege Mar­tin Mit­tag und der Coburg­er Hausarzt Ull­rich Zuber (oben rechts). In meinem Gruß­wort habe ich — von meinem Land­tags­büro aus — die immense Bedeu­tung des The­mas für die Men­schen her­vorge­hoben — und allen gedankt, die sich — vor Ort und über­ge­ord­net — für eine möglichst gute Ver­sorgung engagieren.

Safety Camp“ in Augsburg

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Das „Safe­ty Camp 2026“ hat am Mittwoch in Augs­burg stattge­fun­den und das The­ma „Sicher­heit“ der Pati­entin­nen und Patien­ten in den Mit­telpunkt gerückt. Der Schutz vor Behand­lungs­fehlern war dabei eben­so ein The­ma wie die Auf­stel­lung und Resilienz unseres Gesund­heitswe­sens in Krisen- und Katas­tro­phen­zeit­en. Prof. Klaus Mark­staller, Ärztlich­er Direk­tor des Uniklinikums Augs­burg (Mitte, rechts Dr. Chris­t­ian Deindl vom Aktions­bünd­nis Patien­ten­sicher­heit), hat­te hierzu ein hochkarätiges Experten­feld zusammengestellt.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Prof. Klaus Mark­staller, Ärztlich­er Direk­tor des Uniklinikums Augs­burg (Mitte, rechts Dr. Chris­t­ian Deindl vom Aktions­bünd­nis Patien­ten­sicher­heit), hat­te hierzu ein hochkarätiges Experten­feld zusammengestellt.


Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Unter der Über­schrift „Ermöglichen statt reg­ulieren – wie viel Bürokratie braucht die Patien­ten­sicher­heit“ habe auch ich ein Pan­el bestrit­ten. Gut, dass es das „Safe­ty Camp gab! Wichtig, dass diese The­men aufge­grif­f­en wur­den und ein Podi­um gefun­den haben!

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Und schön, dass so viele Inter­essierte da waren! Dies war erst der Auf­takt! Das Foto zeigt mich mit GPA-Lan­desvor­standsmit­glied Prof. Susanne Heininger, Prodekanin der TH Deggendorf

 

March of the living“

Der "March of the living" ist am Sonntag- Nachmittag bei klirrender Kälte den Weg der KZ-Häftlinge genau anders herum gegangen: statt vom Dachauer Bahnhof ins Konzentrationslager von der KZ-Gedenkstätte zum Bahnhof. Eine Kundgebung, initiiert von Professor Guy Katz und unter der Schirmherrschaft von Landrat Stefan Löwl, hatte sich zuvor klar gegen Antisemitismus positioniert.

Der “March of the liv­ing” ist am Son­ntag- Nach­mit­tag bei klir­ren­der Kälte den Weg der KZ-Häftlinge genau anders herum gegan­gen: statt vom Dachauer Bahn­hof ins Konzen­tra­tionslager von der KZ-Gedenkstätte zum Bahn­hof. Eine Kundge­bung, ini­ti­iert von Pro­fes­sor Guy Katz und unter der Schirmherrschaft von Lan­drat Ste­fan Löwl, hat­te sich zuvor klar gegen Anti­semitismus positioniert.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Beein­druck­end war ins­beson­dere die kluge Rede von Char­lotte Knobloch. Auch Abba Naor, ein weit­er­er Holo­caust-Über­leben­der, war vor Ort und sprach zur großen Schar der Ver­sam­melten. Die Botschaft des Nach­mit­tags war klar und unmissver­ständlich: “Nie wieder!” Und “Nie wieder ist jetzt!”

Gigabit-Förderung für Weichs

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Die Gemeinde Weichs wird vom Freis­taat mit 60.463 Euro im Rah­men der Bay­erischen Giga­bi­trichtlin­ie gefördert. Damit kom­men wir dem gemein­samen Ziel ein­er flächen­deck­enden Giga­bitver­sorgung ein deut­lich­es Stück näher. Eine Investi­tion in das Glas­faser­netz ist eine Investi­tion in die Zukun­ft: in Kom­fort, Leben­squal­ität und wirtschaftliche Stärke für kom­mende Gen­er­a­tio­nen. Leis­tungs­fähige Daten­net­ze sind für viele Unternehmen zum wichti­gen Stan­dort­fak­tor gewor­den. Auch Home­of­fice hat sich inzwis­chen zum Stan­dard entwick­elt. Im pri­vat­en Umfeld ist ein leis­tungs­fähiger Inter­ne­tan­schluss für Smart Home, Stream­ing und Telemedi­zin eben­falls uner­lässlich. Über den aktuellen Stand des Giga­bitaus­baus in Bay­ern informiert der Bericht „Dig­i­tale Infra­struk­tur in Bay­ern 2025“. Das Foto zeigt mich mit Har­ald Mundl, dem Ersten Bürg­er­meis­ter der Gemeinde Weichs, bei der Bescheidübergabe.

Neujahrsempfang des Roten Kreuzes Dachau

Foto: Dr. Björn Johnson

Foto: Dr. Björn Johnson

Der BRK-Kreisver­band Dachau hat am Dien­stag Fre­unde, Unter­stützer und Spon­soren zu seinem inzwis­chen tra­di­tionellen Neu­jahrsemp­fang ein­ge­laden. Viele illus­tre Gäste waren gekom­men, unter anderem BRK-Vizepräsi­dent Andreas Han­na-Krahl und BRK-Lan­des­geschäfts­führer Robert Augustin.

Foto: Dr. Björn Johnson

Foto: Dr. Björn Johnson

Ein Höhep­unkt des Abends war die Ehrung der stel­lvertre­tenden BRK-Kreisvor­sitzen­den Ange­li­ka Gumows­ki mit der höch­sten Ausze­ich­nung, die das Bay­erische Rote Kreuz zu vergeben hat: der gold­e­nen Ehren­nadel. Sehr, sehr ver­di­ent! Links: BRK-Vizepräsi­dent Han­na-Krahl, rechts: Dachaus BRK-Kreis­geschäfts­führer Den­nis Behrendt.

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