Jetzt noch gegen Grippe impfen — Lernbecher impft Seidenath

Laut Robert-Koch-Insti­tut hat die Grippe­sai­son dieses Jahr schon sehr früh begonnen und trotz der Wei­h­nachts­fe­rien sind die Atemwegserkrankun­gen auf einem sehr hohen Niveau. Genau deshalb ist spätestens jet­zt vor dem Arbeits- und Schul­start im neuen Jahr eine Grippeimp­fung sehr sinnvoll.
Aus diesem Grund hat sich kür­zlich auch der Dachauer Land­tagsab­ge­ord­nete Bern­hard Sei­de­nath gegen Grippe impfen lassen. „Jed­er kann etwas für seine Gesund­heit tun — und Imp­fun­gen sind eine wichtige Säule der Prävention.“
Viele Hausarzt­prax­en oder impfende Apotheken bieten jet­zt noch Grippeimp­fun­gen an.
Dieses Jahr entsch­ied der Land­tagsab­ge­ord­nete Bern­hard Sei­de­nath, der auch Vor­sitzen­der des Gesundheits‑, Pflege- und Präven­tion­sauss­chuss­es des Bay­erischen Land­tags ist, sich spon­tan in ein­er Dachauer Apotheke impfen zu lassen. „Das Imp­fange­bot in der Apotheke bietet dabei einen niedrigschwelli­gen, raschen und unkom­plizierten Zugang. Dies kann ich vor­be­halt­los empfehlen!“, erk­lärte Seidenath.
Max Lern­bech­er, stel­lvertre­tender Vor­sitzen­der des Bay­erischen Apothek­erver­bands, meinte dazu: „Die Impfquoten sind in Bay­ern eigentlich noch zu ger­ing. Dabei sind Imp­fun­gen ein bewährtes Mit­tel, Krankheit­en vorzubeu­gen. Viele Apotheken sehen sich dabei mit ihren Imp­fange­boten als Ergänzung zu den Hausarzt­prax­en. Impfen in der Apotheke geht für die erwach­sene Bevölkerung sehr ein­fach: Wie son­st auch in der Apotheke, braucht man auch für das Impfen keinen Ter­min; ein­fach hinge­hen und die
Grippeimp­fung wird natür­lich kom­plett von allen Krankenkassen bezahlt“, so Lern­bech­er. Sei­de­nath hat es so gemacht. Die Imp­fung hat er sehr gut ver­tra­gen: „Ich werde mich sich­er näch­stes Jahr wieder impfen lassen!“
Gegen Grippe geimpft wird regelmäßig zwis­chen Novem­ber und Februar.

Menschen pflegen, nicht Formulare: CSU-Fraktion will Pflegekontrollen vereinfachen

Unnötige Bürokratie abzubauen, bleibt auch im neuen Jahr der Anspruch der CSU-Land­tags­frak­tion. Wie Pflegeein­rich­tun­gen bei Kon­trollen spür­bar ent­lastet wer­den kön­nen, stand im Mit­telpunkt eines Werk­stattge­sprächs der CSU-Frak­tion im Bay­erischen Land­tag. Ziel ist es, Ver­trauen zu stärken und unnötige Bürokratie abzubauen.

CSU-Frak­tionsvor­sitzen­der Klaus Holetschek:
„In Pflegeein­rich­tun­gen geht es um die Pflege von Men­schen, nicht von For­mu­la­ren. Die Kon­trollen durch den Medi­zinis­chen Dienst und die kom­mu­nalen Fach­stellen müssen so gestal­tet sein, dass sie den All­t­ag erle­ichtern und nicht erschw­eren. Zu mein­er Zeit als Gesund­heitsmin­is­ter habe ich selb­st ein Mod­ell­pro­jek­te in Bux­heim angestoßen, um die nicht notwendi­gen Doku­men­ta­tion­spflicht­en endlich einzudäm­men. Deshalb freue ich mich, dass Bay­ern mit Gesund­heitsmin­is­terin Judith Ger­lach das Sys­tem der Pflegekon­trollen erneuert. Unser Ziel ist ein prax­is­na­h­es und bürokratiearmes Ver­fahren, das bun­desweit als Blau­pause dienen kann. Beson­ders gute Ergeb­nisse soll­ten stärk­er her­aus­gestellt wer­den, um die Beschäftigten zu motivieren. Gute Arbeit in der Pflege ver­di­ent öffentliche Anerkennung.“

Der Vor­sitzende des Arbeit­skreis­es Gesund­heit, Pflege und Präven­tion, Bern­hard Sei­de­nath, unter­stre­icht:
„Wenn wir es mit dem Abbau von Bürokratie wirk­lich ernst meinen, müssen wir dop­pelte Kon­trollen been­den und die Auf­gaben von Medi­zinis­chem Dienst und Fach­stellen neu ord­nen. Ein dig­i­tal­isiert­er Infor­ma­tion­saus­tausch muss dafür sor­gen, dass bei­de Seit­en effizient zusam­me­nar­beit­en. Wir brauchen einen Wan­del weg vom Mis­strauen und hin zu mehr Eigen­ver­ant­wor­tung. Die Zeit der Pflegekräfte soll nicht für die Begleitung von Kon­trollen ver­braucht wer­den, son­dern den Men­schen zugutekom­men, die Unter­stützung brauchen. Gute Pflege entste­ht durch Ver­trauen, Klarheit und gegen­seit­ige Hil­fe und nicht durch zeitaufwendi­ge Prüfungen.“

Thomas Zöller, MdL, Patien­ten- und Pflege­beauf­tragten der Bay­erischen Staatsregierung:
„Als Patien­ten- und Pflege­beauf­tragter begrüße ich, dass die Bay­erische Staat­sregierung ein klares Zeichen für eine mod­erne und bürg­er­na­he Pflegeauf­sicht set­zen möchte. Es ist wichtig, dass alle Verän­derun­gen immer aus Sicht der Haupt­be­trof­fe­nen gedacht wer­den. Das sind ein­mal die Pflegebedürfti­gen in den Pflegeein­rich­tun­gen und ein­mal das dor­tige Per­son­al. Eine effiziente und trans­par­ente Pflegeauf­sicht durch den Medi­zinis­chen Dienst Bay­ern trägt maßge­blich dazu bei, die Leben­squal­ität der Pflegebedürfti­gen zu verbessern und das Ver­trauen in die Pflegeein­rich­tun­gen zu stärken. Durch die Dig­i­tal­isierung und Opti­mierung der Auf­sicht­sprozesse (d.h. Ver­mei­dung von Dop­pel­struk­turen) kön­nen Ressourcen geziel­ter einge­set­zt und bürokratis­che Hür­den abge­baut wer­den. Langfristig muss die Pflegeauf­sicht so weit­er­en­twick­elt wer­den, dass sie auch von Seit­en der FQA flex­i­bel auf neue Her­aus­forderun­gen reagieren kann und die Beteili­gung aller Akteure im Pflege­bere­ich fördert.“

 

Konkrete Ergebnisse gegen den Ärztemangel: 77 neue geförderte Studienplätze für Medizinstudenten im Ausland

Das im Mai 2025 ges­tartete Bay­erische EU-Stipen­di­en­pro­gramm für Medi­zin­stu­dentin­nen und ‑stu­den­ten gewin­nt weit­er an Fahrt. Für das Stu­di­en­jahr 2026/27 kön­nen weit­ere 77 Stipen­di­en vergeben wer­den. Neun davon sind speziell für ange­hende Kinder- und Jugendpsy­chi­a­terin­nen und ‑psy­chi­ater reserviert. Mit dem Stipen­di­en­pro­gramm kön­nen Medi­zin­stu­dentin­nen und ‑stu­den­ten an Hochschulen im EU-Aus­land gefördert wer­den, wenn sie sich verpflicht­en, nach ihrem Studi­um ihre Facharz­taus­bil­dung in Bay­ern zu absolvieren und min­destens weit­ere fünf Jahre in Bay­ern als Ärztin oder Arzt tätig zu sein. Die Stipen­di­en umfassen bis zu 10.000 Euro pro Semes­ter zur Deck­ung der Stu­di­enge­bühren im EU-Aus­land, etwa in Salzburg oder Split.

Der CSU-Frak­tionsvor­sitzende Klaus Holetschek:
„Ärztin­nen und Ärzte wer­den immer gebraucht, auch jet­zt an den Feierta­gen, die viele andere in Bay­ern für gemein­same Stun­den mit ihrer Fam­i­lie nutzen. Mehr Stu­di­en­plätze sind und bleiben deshalb das wirk­sam­ste Mit­tel gegen den Ärzte­man­gel. Beson­ders wichtig ist mir, dass erneut Plätze für die Kinder- und Jugendpsy­chi­a­trie reserviert sind. In diesem sen­si­blen Bere­ich ist der Nach­wuchs­man­gel beson­ders spür­bar. Mit der geziel­ten Förderung des EU-Stipen­di­en­pro­gramms sor­gen wir dafür, dass junge Pati­entin­nen und Patien­ten auch in Zukun­ft gut ver­sorgt werden.“

Bern­hard Sei­de­nath, gesund­heit­spoli­tis­ch­er Sprech­er der CSU-Fraktion:
„Der Ärzte­man­gel ist eine der größten Her­aus­forderun­gen unser­er Zeit. Neben den zusät­zlichen Stu­di­en­plätzen im Inland ist das Bay­erische EU-Stipen­di­en­pro­gramm ein kluger, notwendi­ger Schritt und schafft eine echte Win-Win-Sit­u­a­tion. Junge Men­schen erhal­ten eine faire Chance auf einen begehrten Medi­zin­stu­di­en­platz und der Freis­taat gewin­nt engagierte Ärztin­nen und Ärzte, die sich langfristig für die Ver­sorgung der Men­schen hier vor Ort ein­set­zen. Um eine gute Ärztin bzw. ein guter Arzt zu sein, braucht es kein 1,0‑Abitur. Mit unserem Stipen­di­en­pro­gramm ermöglichen wir ein Medi­zin­studi­um ger­ade den­jeni­gen, die keine reichen Eltern haben. Und eine gute gesund­heitliche Ver­sorgung ist die zen­trale Korsettstange für die Daseinsvorsorge!“

Weihnachtsbesuche 2025 der Mandatsträger im Landkreis Dachau

Wei­h­nachts­be­suche 2025: Man­dat­sträger sagen am Heili­ga­bend „Danke“

Für ihren so wichti­gen Dienst für die Gemein­schaft“ haben Land­tagsab­ge­ord­neter Bern­hard Sei­de­nath, Lan­drat Ste­fan Löwl und weit­ere Man­dat­sträger am Heili­ga­bend all denen gedankt, die sich Tag und Nacht, werk­tags wie sonn- oder feiertags für das soziale Miteinan­der, die Sicher­heit und die Mobil­ität in unserem Land­kreis ein­set­zen. Zum ins­ge­samt siebzehn­ten Mal seit 2008 über­brachte Sei­de­nath am 24. Dezem­ber im Namen aller rund 160.000 Bürg­erin­nen und Bürg­er des Land­kreis­es Dachau den­jeni­gen, die auch am Heili­ga­bend nicht bei ihren Fam­i­lien feiern, son­dern stattdessen für alle da sind, wei­h­nachtliche Aufmerk­samkeit­en – in diesem Jahr dem pflegerischen und ärztlichen Per­son­al im Klinikum Inder­s­dorf und im Klinikum Dachau, den Dien­sthaben­den in den Ret­tungswachen in Altomün­ster, Inder­s­dorf und Gröben­ried, den Bus­fahrern in der Stadt Dachau sowie den Polizistin­nen und Polizis­ten in der Polizei­in­spek­tion (PI) Dachau. Bei den Besuchen in Markt Inder­s­dorf waren auch heuer wieder Bürg­er­meis­ter Franz Obess­er und der Inder­s­dor­fer Mark­t­ge­mein­der­at Jörg West­er­mair dabei, in Dachau auch Bezirks- und Kreis­rätin Stephi Burgmaier, Ober­bürg­er­meis­ter Flo­ri­an Hart­mann und Stad­trat Tobias Stephan. „Sehr gefreut hat mich, dass auch Che­farzt Dr. Björn John­son und der Ärztliche Direk­tor Prof. Hjal­mar Hage­dorn vor Ort wieder mit ‚Dankeschön‘ gesagt haben“, erk­lärte Sei­de­nath. Wie bere­its im Vor­jahr hat­te Georg Roth aus der Gärt­nerei „Blu­men Roth“ in Hebertshausen für alle Beschäftigten in Inder­s­dorf ins­ge­samt 50 Wei­h­nachtssterne als Geschenk mit­ge­bracht. „Wir alle sind froh, dass es Men­schen gibt, die rund um die Uhr für alle anderen da sind. An Heili­ga­bend wird dies beson­ders sicht­bar. Deshalb ist dies auch ein sehr guter Tag, um ‚Vergelt´s Gott‘ zu sagen“, betonte Sei­de­nath im Namen aller Mitbesuchenden.

251224-Foto_7-Busfahrer_Dachau

Bild 1 von 9 

Die Fotos sind entstanden:

1 — an der BRK-Ret­tungswache Altomünster,

2 a – vor dem Klinikum Inder­s­dorf – u.a. mit Pflege­bere­ich­sleit­er Dragutin Tufonic,

2 b – auf ein­er Sta­tion des Klinikums Inder­s­dorf unter anderem mit Dr. Björn John­son (links) und Prof. Dr. Hjal­mar Hage­dorn (Zweit­er von rechts),

2 c – beim Verteilen von Wei­h­nachtsster­nen im Klinikum Inder­s­dorf mit Georg Roth,

3 – vor der BRK-Ret­tungswache Inder­s­dorf — unter anderem mit Wach­lei­t­erin Denise Stalph, dem stel­lvertre­tenden BRK-Kreis­geschäfts­führer Michael Schäfer und Christoph Adler aus der Führungsebene des BRK-Rettungsdienstes,

4 – auf ein­er Sta­tion des Klinikums Dachau,

5 – in der BRK-Ret­tungswache in Gröben­ried – unter anderem mit BRK-Kreis­geschäfts­führer Den­nis Behrendt und Mar­tin Noß als Leit­er des Ret­tungs­di­en­stes des BRK sowie dessen Tochter Paulina,

6 – auf dem Hof der Polizei­in­spek­tion Dachau –hof­fentlich wirk­lich zum let­zten Mal an der Dr.-Höfler-Straße, unter anderem mit dem stel­lvertre­tenden Inspek­tion­sleit­er Ste­fan Wall­ner — und

7 – am Dachauer Bus­bahn­hof – unter anderem mit Stadtwerke-Werkleit­er Robert Haimerl.

 

Weihnachtsnewsletter 2025 von Bernhard Seidenath

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit­ten in die dunkel­ste Jahreszeit ist uns mit Jesus Chris­tus das Licht der Welt geboren. Diese seine Geburt feiern wir an Wei­h­nacht­en. Und dieses Licht, diese Erleuch­tung hat die Welt aktuell bit­ter nötig: dazu brauchen wir nur nach Rus­s­land und zu den geschun­de­nen Men­schen in der Ukraine zu blick­en. Oder in die USA, wo uns der US-Präsi­dent mit seinem Ver­hal­ten nur stets aufs Neue ver­wun­dert zurück­lässt… Immer­hin: die Tage wer­den nun wieder länger. Und mit den Wei­h­nacht­sta­gen liegt nun – grob bis zum Dreikönigstag — die ruhig­ste Zeit des Jahres vor uns. Behal­ten wir uns also Gottver­trauen und bleiben wir zuversichtlich!

Ihnen und Ihren Fam­i­lien wün­sche ich deshalb ein geseg­netes Wei­h­nachts­fest und alles erden­klich Gute für das neue Jahr 2026!

Mit allen guten Wün­schen grüße ich Sie sehr herzlich

Ihr
Bern­hard Seidenath

Datennutzung für bessere Gesundheit

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Big Data for bet­ter Health­care“ war eine her­aus­ra­gende Tagung über­schrieben, zu der die Bay­erische Akademie der Wis­senschaften am 15. Dezem­ber zu sich nach München ein­ge­laden hat­te. Man kön­nte den Titel der Kon­ferenz mit „Dat­en teilen heißt bess­er heilen“ über­set­zen. Beleuchtet wurde auch und ger­ade die europäis­che Ebene. Hierzu hat Pro­fes­sor Juhani Knuu­ti von der Uni­ver­sität Turku in Finn­land einen Ein­blick in die Sit­u­a­tion in Finn­land gegeben.

Foto: Dr. Kurt Höller

Foto: Dr. Kurt Höller

Faz­it des Tages: Es hat sich in den let­zten Jahren Gott sei Dank einiges zum Pos­i­tiv­en entwick­elt. Die größte Baustelle aber bleibt die Inter­op­er­abil­ität. Und Prof. Dominik Pför­ringer ist auch auf Englisch ein beg­nade­ter Mod­er­a­tor. Auf dem Foto: Dr. Kurt Höller (links) mit weit­eren Vertretern von Siemens und Siemens Health­i­neers sowie Prof. Björn Eskofi­er (Mitte).

Bayerisches Stipendienprogramm: Medizinstudierende im EU-Ausland

Foto: Tanja Knieler

Foto: Tan­ja Knieler

Der Freis­taat Bay­ern hat im Staat­shaushalt 2025 ins­ge­samt 100 Stipen­di­en für ein Medi­zin­studi­um im EU-Aus­land aus­gelobt. Wir wollen damit ger­ade diejeni­gen erre­ichen, die kein 1,0‑Abitur und keine reichen Eltern haben, aber den­noch gute Ärztin­nen und Ärzte wer­den. Der Freis­taat übern­immt pro Semes­ter bis zu 10.000 Euro an Stu­di­enge­bühren, für bis zu zehn Semes­ter. Damit set­zen wir einen starken Akzent gegen den Medi­zin­er­man­gel! 23 Studierende haben so in diesem Jahr ihr Medi­zin­studi­um aufgenom­men. 77 weit­ere wer­den 2026 fol­gen. Sie verpflicht­en sich, nach ihrer Facharz­taus­bil­dung min­destens fünf Jahre lang als Arzt in Bay­ern tätig zu sein.

Foto: Tanja Knieler

Foto: Tan­ja Knieler

Am Klinikum Nürn­berg, das mit der Paracel­sus Uni­ver­sität in Salzburg kooperiert, habe ich am Mittwoch drei tolle junge Leute getrof­fen, die über dieses Pro­gramm studieren. Ihre Abiturnoten liegen zwis­chen 1,9 und 2,5. Links Dr. Stephan Kolb, Vizepräsi­dent der Paracel­sus Uni­ver­sität. Ein weit­er­er Koop­er­a­tionspart­ner ist Sana-Regiomed in Coburg, die mit der Uni­ver­sität Split in Kroa­t­ien kooperieren. Ger­ade nach den Gesprächen am Mittwoch bin ich weit­er­hin und erst recht voll überzeugt, dass das Stipen­di­en-Pro­gramm für das EU-Aus­land genau der richtige Weg ist!

Mit Johannes Stadler am Staatlichen Bauamt

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Mit Johannes Stadler, dem jun­gen Drit­ten Bürg­er­meis­ter der Gemeinde Peter­shausen und CSU-Bürg­er­meis­terkan­di­dat­en, habe ich let­zte Woche Gespräche im Staatlichen Bauamt Freis­ing geführt, das in München in der Winz­er­er Straße seinen Sitz hat. Investi­tio­nen in die Verkehrsin­fra­struk­tur hal­ten wir bei­de für enorm bedeutsam!

Übergabe von weihnachtlichen Geschenken in Wollomoos

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Im Pflege­heim Wol­lo­moos habe ich am Fre­itag – zusam­men mit Michaela Win­ter­mayr-Greck (Zweite von links) von der „Inte­gra­tion mit Augen­maß“ (IMA) des Lan­drat­samts Dachau und mit Heim­lei­t­erin Nina Fuchs (rechts) – vorge­zo­gene Wei­h­nachts­geschenke an die Bewohner­in­nen und Bewohn­er verteilt.

Foto: Michaela Wintermayr-Greck

Foto: Michaela Wintermayr-Greck

Die IMA hat­te die kleinen Knud­del-Bärchen – wie inzwis­chen seit Jahren regelmäßig vor Wei­h­nacht­en und auch vor Ostern – mit Asyl­be­wer­berin­nen und Asyl­be­wer­bern aus dem Land­kreis Dachau gebastelt. Die Freude der Beschenk­ten war riesig! Immer ein­er der schön­sten Ter­mine des Jahres!

Austausch zum aktuellen Stand des „Nürnberger Modells“

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am ver­gan­genen Mittwoch habe ich mich in Nürn­berg wieder ein­mal über den aktuellen Stand des von uns nach­drück­lich geförderten „Nürn­berg­er Mod­ells“ für Dro­gen­not­fälle informiert. Unser Ziel ist es, Dro­gen­todes­fälle zu ver­mei­den, Inten­sivs­ta­tio­nen und Ret­tungssys­tem zu ent­las­ten — und ins­ge­samt Men­schen vom Dro­genkon­sum abzuhal­ten. Prof. Dr. Achim Jock­wig (links), Vor­standsvor­sitzen­der des Klinikums Nürn­berg, begrüßte die Gäste. Rechts: Ober­arzt Jan Welk­er, Spir­i­tus Rec­tor des “Nürn­berg­er Modells“.

Besuch auf dem Nürnberger Christkindlmarkt

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Ein kurz­er Rundgang über den welt­berühmten Nürn­berg­er Christkindl­markt hat sich angeschlossen, hier mit Tan­ja Kniel­er, der Ref­er­entin für die The­men Gesund­heit, Pflege und Präven­tion in der CSU-Land­tags­frak­tion, und mit Jan Welker.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Feil­ge­boten wer­den vor allem regionale Spezial­itäten, etwa Zwetschgen-Männla, Nürn­berg­er Elisen-Lebkuchen, Christ­baum­schmuck oder Köstlichkeit­en für das leib­liche Wohl, etwa die berühmten (Nürn­berg­er Bratwürste) „Drei in am Weg­gla“… Auf dem Foto der „Schöne Brun­nen“ mit der Frauenkirche links im Hintergrund.

Ausblick auf Termine im neuen Jahr:

Grafik: CSU-Haimhausen

Grafik: CSU-Haimhausen

Neu­jahrsemp­fang der CSU Haimhausen

Jahreswech­sel – Jahr des Wechsels“
mit Bay­erns Innen­min­is­ter Joachim Her­rmann, MdL

am Sam­stag, den 10. Jan­u­ar 2026 um 16 Uhr

Audi­to­ri­um und Cafe­te­ria der Bavar­i­an Inter­na­tion­al School in Haimhausen


 

Grafik: CSU-Karlsfeld

Grafik: CSU-Karls­feld

CSU-Neu­jahrsemp­fang Karlsfeld

mit Man­fred Weber, MdEP
Vor­sitzen­der der EVP im Europa Parlament

am Sam­stag, 17.1.2026 um 10:30 Uhr
Bürg­er­haus Karlsfeld

Nächste Blutspendetermine

Grafik: BRK

Grafik: BRK

Dien­stag, 23.12.25 von 16–20 Uhr
Hebertshausen, Grund- und Mittelschule
Am Wein­berg 6

Mittwoch 7.1.2026 und
Don­ner­stag, 8.1.2026 von 15:30–20:30 Uhr
Dachau, BRK, Rotkreuzplatz

Mittwoch, 21.1.2026 und
Don­ner­stag, 22.1.2026 von 16:00–20:00 Uhr
Markt Inder­s­dorf, Pfarrheim,
Wasser­turmweg 10

Fre­itag, 23.1.2026 von 16:00–20:00 Uhr
Peter­shausen, Pfarrsaal, Pfarranger­weg 1

Pressemitteilung

Foto: Tanja Knieler

Foto: Tan­ja Knieler

Hebam­men unter Druck: CSU-Frak­tion fordert Nachver­hand­lun­gen für faire Vergütung 
Pressemit­teilung
23.12.2025
Hebam­men unter Druck: CSU-Frak­tion fordert Nachver­hand­lun­gen für faire Vergütung
Der seit 1. Novem­ber in Kraft getretene neue Hebam­men-Hil­fever­trag führt zu spür­baren Einkom­men­sein­bußen für geburtshil­flich tätige Beleghe­bam­men und gefährdet damit ein bewährtes und für Bay­ern unverzicht­bares Ver­sorgungssys­tem. Die CSU-Land­tags­frak­tion fordert die Ver­tragspart­ner auf, umge­hend in Nachver­hand­lun­gen einzutreten, um die Zukun­ft der freiberu­flichen Beleghe­bam­men zu sichern.

Der Vor­sitzende der CSU-Land­tags­frak­tion Klaus Holetschek:
„Die Vorstel­lung der Heili­gen Nacht ist untrennbar mit der Idee von Geburt, Für­sorge und dem Schutz von Mut­ter und Kind ver­bun­den – genau das, wofür Hebam­men seit jeher ste­hen. Wenn Fam­i­lien zusam­menkom­men und neues Leben willkom­men heißen, ste­hen Hebam­men Tag und Nacht bere­it, auch an Feierta­gen. Umso unver­ständlich­er ist es, dass aus­gerech­net jet­zt ihre Arbeit finanziell entwertet wird. Wer das Beleghe­bam­men-Sys­tem erhal­ten will, muss den Hebam­men-Hil­fever­trag nachver­han­deln und für faire Rah­menbe­din­gun­gen sorgen.“

Der gesund­heit­spoli­tis­che Sprech­er der CSU-Land­tags­frak­tion Bern­hard Seidenath:
„Hebam­men sind eine tra­gende Säule der medi­zinis­chen Ver­sorgung rund um die Geburt. Ohne Beleghe­bam­men bricht die Geburtshil­fe in Bay­ern an vie­len Kliniken weg. Einen solchen Ader­lass kön­nen wir uns nicht leis­ten. Unser Appell an die Ver­tragspart­ner ist klar: Set­zen Sie sich an den Tisch und sor­gen Sie für eine faire und zukun­fts­feste Lösung.“

Die stel­lvertre­tende Vor­sitzende im Gesund­heit­sar­beit­skreis Car­oli­na Trautner:
„Wei­h­nacht­en ist das Fest der Fam­i­lie und des Miteinan­ders. In Bay­ern sich­ern freiberu­fliche Beleghe­bam­men rund 80 Prozent der klin­is­chen Geburtshil­fe ab und begleit­en Fam­i­lien in ihren wichtig­sten Momenten. Dass sie durch den neuen Ver­trag rund 20 Prozent weniger ver­di­enen, ist ein fatales Sig­nal. Um eine Kündi­gungswelle unter den Beleghe­bam­men zu ver­hin­dern, brauchen wir höhere Ent­gelte für die wün­schenswerte 1 zu 1‑Betreuung.“

1 2 3 8