200.000 Euro

(Bild: Kampus Production / pexels)

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Inno­v­a­tive Hos­piz-Wohn­for­men stärken
Inno­v­a­tive Wohn­for­men wie die Hos­pizIn­sel Glonn, die Hos­pizIn­sel in Wald­kraiburg und das Domi­cil­i­um in Weyarn ermöglichen schw­er­stkranken Men­schen am Lebensende ein wohnähn­lich­es Umfeld, wenn eine Ver­sorgung zu Hause, im Kranken­haus oder im Pflege­heim nicht mehr möglich ist. In Einzelz­im­mern stellt ein inter­diszi­plinäres Team eine indi­vidu­elle hos­pi­zlich-pal­lia­tive Ver­sorgung sich­er. Ergänzt wird das Ange­bot durch die Spezial­isierte Ambu­lante Pal­lia­tivver­sorgung (SAPV) sowie ehre­namtliche Hos­pizbe­gleitung. Neben medi­zinis­ch­er und pflegerisch­er Betreu­ung ste­hen auch soziale, ther­a­peutis­che und seel­sor­gliche Ange­bote sowie die Ein­bindung von Ange­höri­gen im Mittelpunkt.

Um diese beson­deren Ver­sorgungs­for­men weit­er zu stärken, wer­den sie im Rah­men eines Mod­ell­pro­jek­ts mit ins­ge­samt 200.000 Euro unter­stützt. „Diese inno­v­a­tiv­en Wohn­for­men z
eigen, wie würdi­ge und indi­vidu­elle Begleitung am Lebensende gelin­gen kann. Es ist unser Anspruch, solche Ange­bote gezielt zu stärken und weit­erzuen­twick­eln“, betont Sascha Schnür­er. Die Förderung trägt dazu bei, die hos­pi­zliche Ver­sorgung weit­er auszubauen und auf die beson­deren Bedürfnisse schw­er­stkranker Men­schen best­möglich einzugehen.