Mehr Wettbewerb im Gesundheitswesen — Veranstaltung der Mittelstands-Union Bayern

Mehr Wet­tbe­werb im Gesund­heitswe­sen” war der Titel ein­er Ver­anstal­tung des Fachauss­chuss­es “Arbeit neu denken” der Mit­tel­stands-Union (MU) Bay­ern, die am 8. Jan­u­ar in der CSU-Lan­desleitung in München stat­tfand. Walenti­na Dahms, Dirk Rein­hold und Franz Nie­der­maier hat­ten ein­ge­laden, für die Wis­senschaft disku­tierte Prof. Dr. Andreas Beivers, Pro­fes­sor für VWL und Gesund­heit­sökonomie an der Hochschule Fre­se­nius München, aus der Prax­is berichtete Dr. Josef Scheiber von der Bio­vari­ance GmbH in Wald­sassen. In der angeregten und sehr guten Diskus­sion durfte ich den Part der Poli­tik ein­nehmen. Fakt ist: wir haben in Bay­ern eine starke Gesund­heitswirtschaft, die es weit­er zu fördern gilt. Dies gilt auch und ger­ade für unsere Schätze, etwa die Reha-Kliniken oder die Her­steller von Hil­f­s­mit­teln.

Stabswechsel in der Sanitätsakademie der Bundeswehr

In der San­ität­sakademie der Bun­deswehr in München gab es am 9. Jan­u­ar einen Stab­wech­sel im Direk­torat Wehrmedi­zinis­che Wis­senschaft und Fähigkeit­sen­twick­lung San­itäts­di­enst. Gen­er­alarzt Dr. Bernd Mat­tiesen über­nahm diese Auf­gabe von Gen­er­alarzt Dr. Hans-Ulrich Holtherm. Das Foto zeigt von links: Gen­er­alarzt Dr. Hans-Ulrich Holtherm, Fes­tred­ner Prof. Dr. Alexan­der Ehlers, die Kom­man­deurin der San­ität­sakademie, Gen­er­al­stab­särztin Dr. Gesine Krüger, und Gen­er­alarzt Dr. Bernd Mat­tiesen (rechts). In Ver­bun­den­heit zu unser­er Bun­deswehr habe ich als Vor­sitzen­der des Gesund­heit­sauss­chuss­es des Bay­erischen Land­tags sehr gerne an dieser Feier­stunde teilgenom­men.

Heimat und Hightech – Bayern schafft Zukunft

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Die Win­ter-Klausurta­gung der CSU-Frak­tion, die von 13. bis 16. Jan­u­ar zum ersten Mal im Kloster Seeon stat­tfind­et, ste­ht ganz unter dem Mot­to „Heimat und High­tech – Bay­ern schafft Zukun­ft.“ Ein beson­der­er Schw­er­punkt der Tagung liegt auf den The­men Forschung und Inno­va­tion und damit auf der Zukun­ft unseres Wis­senschafts- und Wirtschafts­stan­dortes. Aber auch zahlre­iche weit­ere The­men wer­den eine wichtige Rolle spie­len – so find­en Diskus­sion­span­els zur Land­wirtschaft in Bay­ern, zu den bevorste­hen­den Kom­mu­nal­wahlen im März und zum jüdis­chen Leben in Bay­ern statt.

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Park-and-Ride-Parkplatz am Dachauer Bahnhof für Pendler und nicht als Schrottplatz nutzen

Sei­de­nath wen­det sich an Deutsche Bahn — Attrak­tiv­ität der Bahn weit­er steigern

Wenn ich mir die Entsorgungskosten für ein Schrot­tau­to sparen wollte, ohne belangt zu wer­den, würde ich es am Dachauer Bahn­hof auf dem Grund der Deutschen Bahn abstellen. Dort passiert dann monate­lang gar nichts.“ Mit diesen Worten bit­tet der Dachauer Land­tagsab­ge­ord­nete Bern­hard Sei­de­nath die Ver­ant­wortlichen der Deutschen Bahn ein­dringlich, nicht zuge­lassene Fahrzeuge vom Park-and-Ride-Park­platz am Dachauer Bahn­hof zu ent­fer­nen. Seit August bemüht sich Sei­de­nath, einen dort abgestell­ten BMW, der nicht mehr zuge­lassen ist, weg zu bekom­men. Dabei komme er sich vor wie „Karl Valentins leg­endär­er Buch­binder Wan­ninger“. „Diese Zustände sind untrag­bar! Und eine große Belas­tung für die Pendler, die jeden Werk­tag-Mor­gen ab etwa 8 Uhr am Dachauer Bahn­hof erfol­g­los einen Park­platz suchen“, erk­lärte Sei­de­nath.

Elf Minuten aus Dachau nach München von Zen­trum zu Zen­trum: Das schaffe, so Sei­de­nath, kein anderes Verkehrsmit­tel. Schon gar nicht in den Hauptverkehrszeit­en. Der lim­i­tierende Fak­tor, auf die Bahn umzusteigen, seien werk­tags an Vor­mit­ta­gen aber nicht die vollen Züge: „Nein. Wer mit dem Auto zum Bahn­hof fährt, find­et dort ab 8 Uhr schlicht keinen Park­platz mehr. Und wer ein­mal fünf Minuten oder länger erfol­g­los nach einem Park­platz gesucht hat, fährt dann regelmäßig gle­ich mit dem Auto weit­er nach München. Die Park­plätze sind also der Hebel, um mehr Men­schen zum Umsteigen auf die Bahn zu bewe­gen. Eine kleine und kostengün­stige Maß­nahme ist es hier, abgemeldete Autos zu ent­fer­nen, die diese kost­baren Park­plätze dauer­haft block­ieren“, schreibt Sei­de­nath und fügt hinzu: „Sie sind dafür ver­ant­wortlich, denn auf Ihrem Pri­vat­grund sind allen anderen die Hände gebun­den.

Stein des Anstoßes ist ein 3er BMW Kom­bi, der Sei­de­nath erst­mals im August auffiel. Sei­ther geschah, trotz allen Bemühens: nichts. Zwei Fotos – vom 21.8. und vom 22.12. – legte Sei­de­nath deshalb seinem Schreiben an die Bahn bei. Der schnelle Betra­chter erken­nt keinen Unter­schied. Sei­de­nath fordert die Bahn deshalb auf, „weit­eren solchen Fällen – bere­its aktuellen und kün­fti­gen – dadurch vorzubeu­gen, dass bitte inner­halb des DB-Konz­erns endlich ein Prob­lem­be­wusst­sein und in der Folge Struk­turen geschaf­fen wer­den, die eine zweck­widrige Ver­wen­dung der kost­baren P&R‑Parkplätze auss­chließen.

Bericht von Dahoam in Dachau

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